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 Betreff des Beitrags: Moin!
BeitragVerfasst: Sonntag, 14. Dezember 2008, 02:29 
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Moin!

Ich bin die Erdnuss, 23 Jahre alt, weiblich, komme aus Schleswig-Holstein und bin seit kurzer Zeit lacto-vegetarisch.

Der Schubser, der die Steine ins Rollen gebracht und mich zum Nachdenken angeregt hat, war ein Musikvideo von "Rise Against": "Ready to Fall".
Danach sah ich mir die Website von PETA an, unter anderem das Video "Meet yout Meat". Bild
Nunja, danach konnte ich ein paar Tage gar nichts mehr essen... Bild

Jetzt gibt es auf meinem Teller kein Fleisch mehr, keinen Fisch, keine Eier und so wenig Milchprodukte, wie möglich.
Ich würde gern völlig vegan leben, bekomme aber Milch-Ersatzprodukte derzeit (vor allem finanziell) nicht in meinen Alltag integriert. Bild

Ich freue mich auf nette Diskussionen und Tipps und Tricks!

LG
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 Betreff des Beitrags: Re: Moin!
BeitragVerfasst: Sonntag, 14. Dezember 2008, 13:07 
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Hallo Peanut,

willkommen und viel Spass hier!
"ready to fall" mag ich auch :)

cool auch, dass du gleich lacto-vegetarisch geworden bist, ist ja nicht mehr weit weg von vegan.
ich denk, das müsste auch finanziell gehen, bei mir klappts zumindest, von sehr wenig geld vegan zu leben, aber das ist vermutlich auch "gewusst wie"...

lieber gruß
noemi :blume:

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 Betreff des Beitrags: Re: Moin!
BeitragVerfasst: Sonntag, 14. Dezember 2008, 13:12 
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hi peanut,
herzlich willkommen hier in unserer netten runde.
was machst du denn so beruflich, hobbymäßig usw? (nur rein interessemäßig)

wie noemi schon sagte (ich lebe im selben haushalt): vegan leben ist gar nicht so teuer, wenn man sich nicht von vegan-fertigprodukten ernährt.
bio-sojadrink oder bio-soja-reis-drink gibts für 99 ct im supermarkt oder discounter. ist verwendbar wie kuhmilch...
grüße.
kilian

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 Betreff des Beitrags: Re: Moin!
BeitragVerfasst: Sonntag, 14. Dezember 2008, 13:44 
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Hey ihr beide,

danke für die netten Antworten!
Das ist interessant zu hören, dass es möglich ist, auch mit wenig Geld die Milchprodukte wegzulassen.
Ich selbst bin leider arbeitsunfähig (aber Reha fängt bald an ;) ) und mein Freund ist arbeitslos (noch! Bald unterschreibt er einen Vertrag! *freu*) und wir müssen von ALG II (Hartz 4) leben.
Wir haben für uns beide zusammen pro Tag etwa 5-6 € für Lebensmittel zur Verfügung.
Wir sind beide keine Milchtrinker. Ich habe nur immer Milch in meinen Kaffee getan, aber als der Entschluss kam, keine Tiere mehr für mich leiden zu lassen, habe ich mir angewöhnt, den Kaffee schwarz zu trinken, also Milch als solche gibt es bei uns gar nicht mehr.
Was ich schwierig finde: Ich muss oft Fertig-Kram kaufen (z.B. Pizza), da ist ja fast immer Käse, Butter, Sahne, etc mit dabei. Das sind aber die Produkte, die in unsere Preisklasse fallen. :(
Soja-Sahne, -Käse und rein pflanzliche Margarine habe ich bei den Discountern in unserer Nähe (Aldi, Penny, SKY) noch nie gesehen. In Vegan-Onlineshops habe ich welche gefunden, aber die können wir uns nicht leisten. :(

Meine Hobbies...? Nun, mein Freund und ich (seit 3,5 Jahren ein Paar, seit 3 Jahren wohnen wir zusammen) spielen gerne PC-Spiele, ich selbst zeichne gern und schreibe (Gedichte, Kurzgeschichten).
Außerdem leben bei uns 3 Farbrattenmädchen (knapp 1,5 Jahre alt), die ich "geschenkt" bekommen habe... :evil: Sie kommen leider aus dem Zooladen - ich selbst hätte mir da nie welche geholt, sondern wäre ins Tierheim gegangen. Unsere Freunde wissen jetzt, dass ich von "lebenden Geschenken" nichts halte, aber ich hab die drei dann trotzdem behalten und kümmere mich um sie.

Mein Freund möchte weiterhin Fleisch essen und auch unsere Rattenmädels brauchen zwischendurch tierisches Eiweiß, also ganz vegan wird unser Haushalt sowieso nicht. ;)

Aber ich freue mich auf Tipps, wie man vielleicht trotz geringen Einkommens die Milchprodukte ganz weglassen kann.

Lieben Gruß,
die Nuss


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 Betreff des Beitrags: Re: Moin!
BeitragVerfasst: Sonntag, 14. Dezember 2008, 14:23 
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hei peanuts,
also (das wortspiel muss einfach sein ;)) vegan leben ist doch peanuts... ;)
oder so.

als ich vor 1,5 jahren auch nicht für lohn gearbeitet hatte (gearbeitet hatte ich schon, allerdings ehrenamtlich), stands auch schlecht um meine finanzen. ich habe immer versucht, möglichst viel selbst zu machen. brot backen (bei konventionellen lebensmitteln kostet ein 1.5-kg-brot ungefähr 50 ct), pizza backen (kostet dann ungefähr so 1-2 euro das blech (wenn man zutaten lagert, weil man braucht ja nicht von allem ne ganze packung)... setzt natürlich eine gewisse freude am selbst-machen vorraus. brotaufstriche sind auch schnell gemacht. frisches gemüse kostet dann wieder mehr...

manchmal bin ich auch "containern" gegangen... bioladen in der nähe hat grad zum wochenende viel gemüse weggeschüttet, das noch ganz prima war (zucchini, möhren, kartoffeln, orangen, rettich...). war zwar aus der mülltonne aber war nicht versifft...
das erste mal beim containern habe ich sogar (das war echt so krass....) mülltonnen voller orangen und rosen(!) gefunden, die tip top in ordnung waren. gut, konventionelle orangen schmecken sowieso scheiße, aber besser als hungern...

wenn man nachfragt und seine situation schildert, gibts bestimmt nette menschen, die einem das gemüse auch in ner separaten kiste lagern zum abholen. ansonsten bei der "tafel" mal nachfragen...

klar ist das gesellschaftlich immer sone sache, weil kein-geld-haben gleich als "nutzlos" empfunden wird. das ist natürlich völliger quatsch, denn die arbeits-abhängigkeit ist das problem, nicht die arbeitslosigkeit (aus welchen gründen auch immer).

viele grüße:

kilian

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 Betreff des Beitrags: Re: Moin!
BeitragVerfasst: Sonntag, 14. Dezember 2008, 15:08 
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Hi kilian,

von Freeganern habe ich schon gehört. Habe mir auch einiges über's Containern durchgelesen und weiß in etwa um die Hintergründe Bescheid (Ablehnung des Kapitalismus und der Konsumgesellschaft?), aber ich glaube, dass ich das nicht über mich bringen würde, Lebensmittel aus Mülltonnen zu fischen. Ich habe mir mal eine Sendung darüber angesehen und muss sagen, ich finde Menschen, die das machen, kein bisschen eklig (sowas kriegen die bestimmt oft zu hören, deshalb will ich mich gleich distanzieren), ich habe ziemlich viel Respekt davor und vor allem vor der knallharten Konsequenz zu sagen: "Mit mir nicht."
Ich selbst müsste, glaube ich, wirklich obdachlos sein und kurz vorm Verhungern stehen, um diese (anerzogene, ganz klar) Hemmschwelle zu überschreiten.

Ich weiß nicht, ob ich zur "Tafel" gehen darf - auf Grund welcher Kriterien ist man dazu berechtigt? Ich dachte, das ist für Menschen, die auf der Straße leben (müssen)?

Zitat:
ich habe immer versucht, möglichst viel selbst zu machen. brot backen (bei konventionellen lebensmitteln kostet ein 1.5-kg-brot ungefähr 50 ct), pizza backen (kostet dann ungefähr so 1-2 euro das blech

Oha... im Discounter kosten 500g Brot etwa 0,60 €. Das spart man ja ganz schön was.
Fertige Pizza kostet im 3er-Paket (3 mal Margherita) etwa 3 €. Aber da ist dann außer Tomatensoße und Käse nichts drauf. :roll:
Ich habe immer gedacht, Fertiggerichte seien im Endeffekt günstiger...?

Woher bekommst du veganen "Käse", z.B. zum Überbacken von Pizza oder Aufläufen, als Brotbelag, etc. günstig her?
Bei uns in der Nähe gibt es ein Reformhaus, aber da ist mir bei den Preisen echt die Kinnlade heruntergeklappt (3 mal so teuer wie Käse aus Milch im Discounter).

Lieben Gruß,
Peanut


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 Betreff des Beitrags: Re: Moin!
BeitragVerfasst: Sonntag, 14. Dezember 2008, 15:30 
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hi,
ich fand containern auch immer eklig, bis ichs selbst gemacht habe.
ich hab auch ne ziemlich hohe ekelschwelle und hab zeug, wo auch nur bisschen undefinierbarer glibber dran war, sofort dringelassen. es kam also "nur das beste" in die tüte, und auch das wurde nochmal gründlich abgewaschen. es gibt leute, die gehn da "lockerer" mit um als ich ;).
mir gings einmal darum, einfach die wegwerf-problematik öffentlich zu machen, andererseits aber irgendwo auch ganz pragmatisch darum, sich kostenlos essen zu besorgen. so überlebens-taktik... k.a, sicherlich auch irgendwo aus Spaß an der Sache.

bei fertiggerichten isses halt so, dass du üblicherweise den schlimmsten scheiß zusammengepanscht kriegst. da dürfte die bunte verpackung das teuerste sein. das ganze wird durch die convenience-kategorie nochmal "aufgewertet" (also wertschöpfung durch luxus-gefühl) und damit teurer. ganz zu schweigen von haltbarmachung, produktionshilfstoffen usw.

in ner einfachen, selbstgemachten pizza wäre mehl (30 ct - die genauen Preise weiß ich leider nicht), frischhefe (9 ct), salz (1 ct), wasser (1 ct), pürrierte tomaten (30 ct?), oregano (15 ct), evtl champignons ausm glas (80 ct) drin. schau mal, was in ner fertigpizza alles an zutaten drin ist...

käse muss nicht "unbedingt" auf ne pizza. pizza marinara ist z.B original vegan. hefeflocken (1,79? für 250 gramm bei kaufland (noemi, stimmt das?)) schmeckt lecker würzig. einfach am schluss drüberstreuen.

wenns bisschen mehr sein darf, kannste noch tiefkühl-broccoli (99ct/500 gramm), dose mais (50 ct?), erbsen, zucchini, zwiebelstreifen und knoblauch draufmachen. auch da kommste mit einem guten blech und jeder menge übriggebliebener zutaten (vielleicht gleich für ne weitere pizza? :)) mit ca. 4-5 euro aus.

gut, die genauen preise weiß ich nicht, aber ich könnte stark darauf tippen, dass man sogar mit selbstgemachter bio-pizza gleich teuer wegkommt wie mit gekaufter fertigpizza. gut, discounter toppen alles nochmal (im negativen sinne), aber vergleichen wir mal mit ner einigermaßen mittel-qualitativen marken-fertigpizza).

günstig wird das leben aber auch durch bedarfsgemeinschaften usw... in unserer wg teilen wir uns alles durch vier. das heißt: kaum was wird schlecht, wir haben ne große auswahl und müssen zeug nicht lange lagern (=> wird schlecht).

mit käse ist es nicht einfach, das stimmt. aber ich hab mir da halt damals gedacht, dass die ganzen "alternativprodukte" halt luxus sind (käse ist im grunde ja auch luxus) und einfach andere produkte verwendet...
auch heute ess ich kaum was "käse-artiges".
wenn man immer nur mit dem vergleicht, was man "früher" gegessen hat, schränkt man sich doch voll ein. man muss schauen, was es "generell" für lebensmittel gibt. und da gibts so ne riesige auswahl...

viele fertiggerichte ausm kühlfach sind auch teuer... irgendwelche reis-gemüse-packungen für 1,50 oder so... das ist definitiv teurer als selbst reis zu kochen und bisschen tiefkühl-zeugs dazu.

beim selberkochen bleibt halt immer was übrig (weil man meistens nicht gleich 500 gramm tiefkühlgemüse auf einmal verbraucht). die dadurch später gesparten kosten muss man halt wieder mitberechnen.

grüße:

kilian

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 Betreff des Beitrags: Re: Moin!
BeitragVerfasst: Sonntag, 14. Dezember 2008, 23:48 
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Hey kilian,

danke für die Antwort!
Von Vorteil ist bei mir, dass ich bei uns zuhause den Haushalt mache, ergo auch einkaufen gehe und koche. So habe ich es selbst relativ gut in der Hand, welche Produkte ich nehme, und kann gleich nachschauen, ob sie vegan sind. Das mache ich auch immer.
Mein Freund und ich essen jedoch leidenschaftlich gern Aufläufe oder Pizza - und die gehören einfach überbacken... *g*
Ich finde es nicht gut, noch Milchprodukte zu kaufen, weil ich ja nun weiß, wie die Produktion abläuft; deshalb gab es überbackene Gerichte seit meiner Umstellung auch nur 2 oder 3 mal.

Ersatz-Käse wäre mir persönlich relativ wichtig, denn Käse würde ich echt vermissen und würde in unserer "überbackenen" Küche sehr fehlen. Mit der Situation jetzt bin ich absolut nicht zufrieden.

Dein Pizza-Selbst-mach-Rezept klingt gut! Ich steh zwar nicht so auf Pilze, aber ich könnte mir stattdessen Paprika oder Mais drauflegen und mein Freund auf seine Hälfte halt eben seine Salami.

Lieben Gruß,
Peanut


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 Betreff des Beitrags: Re: Moin!
BeitragVerfasst: Montag, 15. Dezember 2008, 01:05 
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hi,
ich denke, es ist wichtig, vegetarismus/veganismus nicht aus einer "pflicht" und unter zwang macht, sondern aus einer freude am sozialen (tierfreundlichen), nachhaltigen, gesunden und vielfältigen lifestyle.
denn das ist es - zumindest für mich - ganz definitiv.
ich habe früher gerne käse gegessen und habe definitiv nicht aus geschmacklichen gründen damit aufgehört, sondern vielmehr aus ethischen.
aber ich habe auch im laufe der zeit viele gerichte kennengelernt, die auch sehr lecker - aber eben total anders lecker - sind.

wenn wir mal davon ausgehen, dass wir... hmm... 1000 leicht zugängliche Zutaten haben... Von Äpfeln über Zitronen, von
Artischocken über Zucchini über Anis bis Zimt, dann wird klar, wieviele Möglichkeiten es für leckere Gerichte eigentlich gibt.
dann muss es nicht unbednigt käse sein oder wurst, sondern kann auch was anderes sein, was unter umständen sogar noch günstiger zu haben ist...

Die drei tierischen Hauptzutaten Fleisch, Eier und Milch fallen da eigentlich theoretisch nicht so ins gewicht. praktisch sind sie halt leider noch sehr verbreitet und gerade die oft minimalen Zusätze von Milch (Butterreinfett, Molkepulver usw) und Eiern vergraulen den Herstellern auch ne Menge Kundschaft.

ich selbst beobachte bei mir, dass ich ziemlich wenige Zutaten verwende. meistens zeitbedingt brot mit aufstrichen, wenn ich mich dann zum kochen aufraffe, gibts ne mega gemüsepizza (die mir meine mitbewohnerInnen verbotenerweise wegfuttern :motz:), gemüsepfanne oder sowas. Ich muss zugeben, dass ich auch momentan viel zu wenig auf meine Ernährung achte... das sollte ich schleunigst wieder ändern. und dieser beitrag hilft mir selbst, mir das mal wieder bewusst zu machen.

man denkt oft einfach nichtmal daran, beim einkaufen mal was neues auszuprobieren... oder etwas, was man lange nicht mehr gegessen hat. was gar nicht teuer sein muss, sondern auch einfach nur neu und interessant sein kann...
linsen, couscous, kichererbsen, süßkartoffeln, schwarzwurzeln... ich will immer wieder soviele neue sachen ausprobieren und bin nur zu faul. menno. weiß nicht wie es dir geht.
wir sollten nich das gefühl haben, auf etwas verzichten zu müssen. wir verzichten, indem wir nichts neues ausprobieren. nicht, indem wir keinen käse essen oder keine kuhmilch trinken.

grüße:

kilian

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 Betreff des Beitrags: Re: Moin!
BeitragVerfasst: Montag, 15. Dezember 2008, 07:59 
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Registriert: Montag, 18. Juni 2007, 16:31
Beiträge: 391
Lifestyle: vegan
Status: mindfucked
hallo peanut!

herzlich willkommen, und gratulazion zu deinem entschluss vegetarisch zu leben! :wink:

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