Hoi , war am googlen und wollte ebenfalls wissen was das fleisch mit dem hirnwachstum zu tun hat und bin dabei auf dieses forum gestoßen. ich poste hier mal ein paar sachen die ich gefgunden habe um ein wenig "aufklärung" zu betreiben.
"Ein Teil nahm zunehmend härtere Pflanzenteile mit auf den Speiseplan. Das begünstigte die Herausbildung von Arten, die über besonders starke Kiefer und Zähne verfügten. Diese Arten werden als Australopithecus robustus und Australopithecus boisei bezeichnet und lebten bis vor etwa einer Million Jahren im östlichen und südlichen Afrika."
"Leidenschaftliche Vegetarier werden vermutlich entsetzt sein, daß der Verzehr von Fleisch, womöglich noch von Innereien wie Hirn und Knochenmark ein Schlüssel zur Menschwerdung gewesen sein soll. Man darf sich das auch nicht so vorstellen, daß der Verzehr von tierischem Hirn unmittelbar zum Wachstum des menschlichen Gehirns geführt hätte. Aber die Erschließung tierischer Nahrungsquellen war wahrscheinlich ein Weg, um die Veränderung der Vegetation in einer Kälte- oder Dürreperiode zu überleben. Unsere Vorfahren konnten diesen Weg nur einschlagen, indem sie Steinwerkzeuge herstellten und ein gewisses Maß an vorausschauender Planung bei der Nahrungsbeschaffung einführten. Es ist ziemlich einleuchtend, daß auf diesem Weg diejenigen erfolgreicher waren, die über ein etwas größeres Gehirn verfügten als ihre Artgenossen. Das entspricht genau dem Prinzip der Evolution, wie es Darwin formulierte: „Natürliche Auslese“ – ein größeres Gehirn verbesserte die Chance, das Fortpflanzungsalter zu erreichen."
"So gesehen, ist die Erschließung tierischer Nahrungsquellen erst durch die Werkzeugherstellung möglich geworden, und das Wachstum des Gehirns wird eher eine Folge als die Ursache dieser Umstellung gewesen sein."
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"Ein Schlüssel dazu war offenbar Fleischkonsum. Schon die ältesten Steinwerkzeuge, 2,7 Millionen Jahre alte Artefakte aus Gona in Äthiopien, benutzten Hominiden, um Aas zu zerlegen.
Aber bis sich die Anatomie veränderte, dauerte es über eine Million Jahre. Erst ein 1,6 Millionen alter Erectus-Schädel hatte doppelt so viel Gehirn wie die Köpfe älterer Arten, sagt der Paläoanthropologe Alan Walker von der Pennsylvania State University. Zu jener Zeit, zeigen Funde, schleppte Homo erectus Tierkadaver in seine Lager. Seine Zähne, Kiefer und Därme wurden kleiner."
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Ach und der grund warum fleischfresse so "faul" sind ist dass sie nicht sonderlich viel fleisch brauchen um ihren "energie" hunger zu stillen, da fleisch dem körper viel mehr energie gibt. daher sind pflanzenfresse 24/7 (vorsicht übertreibung) am fressen.
Man darf verschiedene aspekte am fleischfressen nicht unterschtätzen. Die Urmenschen haben die tiere nicht nur gegessen um ihren energie bedarf zu stillen sondern mit der zeit auch um werkzeuge zu bauen und kleidung herzustellen. Gutes beispiel in der neuzeit sind die amerikanischen ureinwohner , die im einklang mit der natur lebten und nur das "nahmen" was sie brauchten (etwas was vielen anderen menschen leider nicht in den kopf kommt).
Tjo abschließend bleibt noch zu sagen dass wohl die pflanzliche nahrung aus uns das gemacht hat was wir sind und dass dsa hirnwachstum wohl eher durch die veränderung des klimas (anpassung) zustanden kam. Jedoch bin ich den urmenschen sehr dankbar dass sie sich dazu "herabgelassen" haben fleisch und innerein zu essen denn sonst würde ich nicht am PC sitzend mein wissen mehren und in diesem forum schreiben.
PS: an die pessimisten unter euch pflanezfressen (hihi) auch mal die positiven seiten hervorheben kunst , musik und das sozial verhalten von 1-5% der menschheit (mir fallen bestimmt noch mehr sachen ein

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