hi,
waran hat geschrieben:Wenn du dein Kind Milch- und Eifrei ernährst, dann achte bitte darauf, dass du dich vorher
gründlichst informiert hast (und nicht auf Esoterikseiten) - es ist nämlich nicht leicht.
Genau wie bei jeder andere Ernährungweise auch. Bringt ja auch nix, wenn man an Darmkrebs stirbt statt an Mangelerscheinungen.
waran hat geschrieben:Ein kränkliches bis halbtotes Veganerkind ist die übelste Art von Antiwerbung, die man überhaupt
bekommen kann.
jep. bei anderen lebensweisen sinds "andere faktoren"... wenn ein veganer in einem unverschuldeten autounfall sterben würde, wäre trotzdem _garantiert_ der veganismus dran schuld.
Ichhalt:) hat geschrieben:Mein Sohn ist momentan noch bei dem Gemüse (also gaaanz am Anfang) desshalb informiere ich mich auch jetzt schon einmal, wie ich das am besten lösen kann. Meine Hebamme weiß auch schon Bescheid und schaut nach geeigneten Rezepten.
Eifrei muss es auf jedenfall sein, mit der MIlch könnte ich im Schlimmstenfall noch leben (bitte kein Gemecker desswegen

) Muss ich halt sehen, wie ich das alles am besten löse.
babynahrung gibts - zumindest bei uns im bioladen - viel rein pflanzliche.
auf vegankids.de gibts bisschen tipps und so. keine frage: immer verantwortungsvoll handeln, keine spontanentscheidungen und so weiter.
Wenn du deinen Sohn stillst, erhält er ohnehin ne Menge an grundsätzlichen Nährstoffen. M.W kann man ruhig länger als die normalen ca. sechs Monate stillen (War früher völlig normal und ist dann wenigstens eigene Muttermilch statt ein Milchmix von vielen verschiedenen Müttern, die noch nichtmal der eigenen Spezies angehören und irgendwo im Stall in ihrer Scheiße stehen). Am besten mit der Hebamme mal drüber sprechen.
Gruß:
Kilian