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Vorbereitung einer Bodenreform

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Vorbereitung einer Bodenreform

Beitragvon Thommy am Freitag, 23. Mai 2008, 17:42

Aufruf zur Vorbereitung einer Bodenreform

Mit dem beigefügten Gedicht und dem Buchzitat kündige ich die Aktivität in einer eigenen Partei mit Gleichgesinnten an. Wie in vielen Botschaften zu vernehmen ist, ist der Machtwechsel auf der Erde in vollem Gang.
Die finsteren Mächte, verlieren jeden Tag mehr Ihren Einfluß, auf die Menschheit.

Es ist nun an der Zeit, das die GESUNDEN Gemüter und Geistwesen Ihre Aufgaben wahrnehmen und dafür sorgen, das durch eine Bodenreform, jeder Mensch die Möglichkeit erhält, seinen Paradiesgarten zu erschaffen.

Auch bitte ich Dich mir mitzuteilen ob in Deinem Bereich schon Aktivitäten einer Parteigründung stattgefunden haben, um uns bei gleicher Basis (Liebe zur Erde) zusammenschließen zu können.



Unser Volk ist nicht ausgestorben


Unser Volk ist nicht ausgestorben es ist eingeschlafen
das ist der Grund warum wir immer wieder Wedrussen trafen
uns ganz klar erkenntliche Blicke zuwarfen

Noch vor fünftausend Jahren lebte unser Volk glücklich hier
Mittel- und schwarzes- Meer, selbst der hohe Norden war unser geliebtes Revier
wahre Menschen – Götter zelebrierten Ihre Bräuche mit Liebesmanier

Heute ist das Wedrussenland von Ländergrenzen durchzogen
die kamen erst durch den Okkultismus in die Verständer gezogen
doch diese Grenzen, die unser Volk versuchen zu trennen sind in Wahrheit erlogen

Unser Volk lebte Glücklich in Russland, Ukraine,Belorussland, England
Frankreich, Indien, China, Deutschland und vielen weiteren Staaten
auf das Erwachen des gesamten Volkes sind nun viele am warten
viele dabei schon in Ihrem geschaffenen Liebesgarten




ZITATAuf die Frage ob das Wedrussen Volk ausgestorben sei, zitiere ich nun aus dem wunderbaren Buch Anastasia – DAS WISSEN DER AHNEN.

Unser Volk ist nicht ausgestorben, Wladimir. Es ist eingeschlafen. Unser Volk lebte glücklich auf dem Gebiet, auf dem heute die Grenzen, solcher Staaten wie Russland, Ukraine, Belorussland, England, Deutschland, Frankreich, Indien, China und viele andere kleine und große Staaten verlaufen.

Noch vor kurzem, erst vor fünftausend Jahren, lebte unser Volk glücklich auf dem Gebiet vom Mittelmeer und Schwarzem Meer bis zu den Breiten des Hohen Nordens.

Wir – Asiaten, Europäer, Russen und diejenigen, die sich vor kurzem Amerikaner genannt hatten, sind in Wirklichkeit Menschen – Götter aus einer Zivilisation der Wedrussen.

Es gab auf unserem Planeten einen Lebensabschnitt, den man als wedisch bezeichnet.

Im wedischen Zeitalter ihres Lebens auf der Erde erreichte die Menschheit eine Ebene des gefühlsmäßigen Wissens; das es ihr ermöglichte, durch einen gemeinsamen Gedanken energetische Bilder zu schaffen. Und so vollbrachte die Menschheit den Übergang in einen neuen Abschnitt ihres Lebens – den bildlichen.

Mit Hilfe der energetischen Bilder, die durch den gemeinsamen Gedanken geschaffen worden, erhielt die Menschheit die Möglichkeit, im Universum zu wirken. Sie hätte auf anderen Planeten Leben schaffen können, ähnlich dem auf der Erde. Hätte können, wenn Sie im Laufe dieses bildlichen Zeitraums keinen einzigen Fehler begangen hätte.

Aber im Zeitraum der Bildgestaltung, das neuntausend Erdjahre andauerte, gab es immer einen Fehler bei der Schaffung eines oder gleich mehrerer Bilder.

Der Fehler passierte dann, wenn auf der Erde in der menschlichen Gesellschaft Menschen waren, deren Kultur der Gefühle und Gedanken von unzureichender Reinheit waren.

Er versperrte die Möglichkeit, für das Schöpferische in den Weiten des Universums und führte die Menschheit in den Okkultismus.

Der okkulte Lebensabschnitt der Menschen dauerte eintausend Jahre. Er begann mit einer intensiven Degradierung des menschlichen Bewusstseins. Im Endeffekt führte die Degradierung des Bewusstseins, die ungenügende Reinheit der Absichten bei hohem Wissenstand und Möglichkeiten immer zu einer planetaren Katastrophe.

Das wiederholte sich immer wieder in den Milliarden Erdjahren.

Jetzt haben wir auf der Erde den okkulten Zeitraum des Lebens der Menschheit. Und wie immer sollte es zu einer Katastrophe kommen. Sollte, aber ihre Frist ist abgelaufen. Das Ende des okkulten Jahrtausends ist vorbei. Nun muss jeder seine Vorbestimmung, sein Wesen überdenken und überlegen, wo der Fehler begangen wurde. Einander helfend, gedanklich den gesamten Weg der Geschichte in umgekehrter Richtung gehen, den Fehler feststellen und dann wird die Ära des glücklichen Lebens auf der Erde eintreten. Eine Ära, die es in der Geschichte des Planeten noch nicht gegeben hat. Das Universum wartet mit angehaltenem Atem und mit großer Hoffnung darauf.

Noch sind die Kräfte der Finsternis am Leben und bestimmen über die meisten Menschen und versuchen fieberhaft, deren Verstand zu beherrschen. Aber sie haben zunächst nicht bemerkt, wie ungewöhnlich die Wedrussen sich noch vor fünftausend Jahren verhielten.

Als durch ein entstelltes Bewusstsein auf der Erde ein Bild erzeugt wurde, das über alle Menschen herrschen wollte, begann der erste Krieg zwischen den Menschen. Und die Menschen, von dem Bild geführt, begannen einander zu töten. So stand die Erde viele Male am Rande einer Katastrophe planetaren Ausmaßes. Aber dieses Mal ... In der Auseinandersetzung in nicht materieller Hinsicht ist die Zivilisation der Wedrussen zum ersten Mal nicht in Erscheinung getreten.

Auf kleineren und größeren Gebieten schliefen die Wedrussen ein, indem sie einen Teil des Bewusstseins und der Körperempfindungen abschalteten.

Als ob der Mensch wie vordem auf der Erde lebte.: Es wurden Kinder geboren; Wohnraum geschaffen, Erlasse der Angreifer ausgeführt. Es schien als ob sich die Wedrussen dem Dunkeln gebeugt hätten, aber darin lag ein großes Geheimnis: Unbezwingbar eingeschlafen lebten die Wedrussen auf allen Ebenen des Daseins. Und die glückliche Zivilisation schläft bis zum heutigen Tage und wird weiter schlafen, bis einer, der nicht schläft, den Fehler in der bildlichen Schaffung findet. Den Fehler, der die Zivilisation auf der Erde bis zum heutigen Tage führte.

Wird der Fehler mit absoluter Genauigkeit bestimmt, werden auch die Schlafenden die Worte des Nichtschlafenden hören können und sich gegenseitig aus dem Schlaf aufwecken.

Zitat ENDE
Thommy
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Re: Vorbereitung einer Bodenreform

Beitragvon pünktchen am Samstag, 24. Mai 2008, 11:47

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Re: Vorbereitung einer Bodenreform

Beitragvon misi am Samstag, 24. Mai 2008, 12:20

@Pünktchen

Es wäre schon wenn deine Postings aus mehr als nur sinnlosen Wikipedia links oder sinnlos von Wikipedia copie/paste Beiträgen bestehen würden.
Ich glaube wie man Wikipedia selber benutzt weiß jeder hier!
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Re: Vorbereitung einer Bodenreform

Beitragvon pünktchen am Samstag, 24. Mai 2008, 13:09

*kuck nach* - drei links zu wikipedia in 63 beiträgen, kein copy & paste. ich finde, das hält sich in grenzen. und ob jeder fähig ist, wikipedia oder auch nur eine suchmaschine zu bedienen, wage ich zu bezweifeln - leider. ausserdem: was soll man dazu schon noch sagen? ich hätte natürlich auch einfach ein paar smilies mehr benutzen können:

:gaga: :lol: :wirr: :bonk: :pille: :shock: :totlach:

ed: ich geb noch einen link drauf
pünktchen
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Re: Vorbereitung einer Bodenreform

Beitragvon noemi am Sonntag, 25. Mai 2008, 12:56

Jedes Tier hat seine Bestimmung dem Menschen zu dienen. Es ist von der Quelle so erdacht dass die Tiere uns als Helfer zur Verfügung stehen. Sie sind in meiner Betrachtungsweise meine Brüder und Schwestern die ich stets zu lieben und zu achten versuche.



oje...


(Quelle ist oben verlinktes Interview)
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Re: Vorbereitung einer Bodenreform

Beitragvon Rygel am Sonntag, 25. Mai 2008, 14:15

noemi hat geschrieben:
Jedes Tier hat seine Bestimmung dem Menschen zu dienen. Es ist von der Quelle so erdacht dass die Tiere uns als Helfer zur Verfügung stehen. Sie sind in meiner Betrachtungsweise meine Brüder und Schwestern die ich stets zu lieben und zu achten versuche.



oje...


(Quelle ist oben verlinktes Interview)


Darüber bin ich auch (u. a. :zwinker: ) gestolpert. Ich verstehe vor allem den Widerspruch nicht, irgendwie heißt das doch übersetzt, daß du deine Brüder und Schwestern als Wesen ansiehst, die dir zu dienen haben. Entweder ich liebe und achte Personen oder ich betrachte sie als Wesen, deren Bestimmung es ist, mir zu dienen, beides geht aber in meinen Augen auf keinen Fall. Ganz davon ab, daß ich es persönlich als Humbug ansehe, andere Tiere als meine Brüder und Schwestern zu betrachten und diese pauschal zu lieben. Um Earthlings zu zitieren: "Tiere sind nicht unsere Freunde, Tiere sind nicht unsere Brüder, Tiere sind andere Nationen, die wir mit dem gleichen Respekt und der gleichen Achtung zu behandeln haben, mit dem wir auch anderen menschlichen Nationen begegnen."
Für Bärbel Schäfer bin ich von mir aus ein Faschist,
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für die anderen um mich herum bin ich nur ein Moralist,
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Re: Vorbereitung einer Bodenreform

Beitragvon Thommy am Sonntag, 25. Mai 2008, 15:34

Die Tiere haben den Auftrag vom Menschen eingesetzt zu werden.
Der Mensch ist der Denker und Lenker und das Tier ist mit liebevoller Hingabe beschäftigt seinen Auftrag zum harmonischen Leben auf der Erde bezutragen.

Die Antworten findet natürlich jeder in sich selber, doch möchte ich einige Beispiele geben wozu einige Tiere die leider domestiziert worden sind, ursprünglich geschaffen worden sind.

Schweine haben zum Beispiel die Aufgabe, den Waldboden aufzulockern. Damit dieser mit Sauerstoff angereichert wird.
Rinder haben die Aufgabe, Weiden zu mähen und dafür zu sorgen das die Saat sich daraufhin durch den Kuhdung gleichmäßig neu verteilt.
Insekten haben die Aufgabe die Blüten der Bäume und Blumen zu bestäuben um Früchte erhalten zu können und die Luft mit ätherischen Ölen und Nährstoffen dadurch anzureichern.

Es gibt auch viele andere Helferinsekten wie zum Beispiel die Mücken. Die Mücken helfen erkrankten Menschen durch das injektieren von Insolin. Denn Muttererdes krabbelden oder schwimmenden oder auch fliegenden Ärzte machen dieses sehr zärtlich. Ich kann jetzt viele Beispiele aufzählen wie die lebendigen kleinen Boten Muttererdes, den Sohn Gottes (MENSCH) versuchen zu heilen, doch sollte jeder diese Tatsachen selber ausprobieren und prüfen.

Bei Interesse poste ich gerne einen Tatsachenbericht der Heilungsarbeit mit Insekten, Schnecken und anderen Wasser und Luftlebewesen.

Eine Geschichte muss ich hier vorweg schon mal erzählen. Ein russischer Mann hatte sich bei einem Unfall eine extreme Verbrennung im gesamten Gesicht zugezogen. Dieser Mann lief danach von Arzt zu Arzt und es wurden über Jahre hinweg sehr viele Operationen durchgeführt. Doch das Ergebnis blieb ein sehr entstelltes wirklich hässliches Gesicht.
Eines Tages lass der Mann ein Buch und beschloss aus den Botschaften dieses Buches, einen Schritt in seiner Selbstheilung zu gehen, den er wegen der Aussischtslosigkeit anderer Behandlungsmethoden dann wählte.

Er ging in den Sumpf und verbrachte dort einige Tage. In den ersten Tagen wurde er von verschiedenen Insekten angeflogen und gestochen. Sein Gesicht schwoll dermassen an das er schon überlegte diese Behandlungsform abzubrechen. Doch er entschloss sich, sich den Kindern, Muttererdes weiterhin hinzugeben. So hielt er diese Prozeduren aus. Nach einigen Tagen hörte das jucken auf und das angeschwollene Gesicht schwellte ab. Das Wunder kam immer mehr zum Vorschein. Das gesamte Gesicht verheilte nach den Eingriffen der Insekten in seine ursprüngliche Schönheit.

Was Jesus dort sagt trifft daher voll und ganz den Kern. Wenn ein menschlicher Körper verstibt und nicht in der Hölle landet (also verbrannt wird) dann geht der Körper mit allen seinen materialisierten Zellen in andere Geschöpfe über. Aus dem sich auflösenden Körper entstehen, sich völlig bewußte Wesen, wie Insekten und Würmer. Die Seele der verstorbenen kann nun mit diesen Wesen in eine Kommunikation treten und in dem gesamten lebendigen Organismus, helfend, seine Aufgabe wahrnehmen.
In dem Moment wo wir erkennen das alles Leben von der Quelle sein Leben erhält, erkennen wir unseren Bruder und unsere Schwester in jedglicher Lebensform.
Dann erkennen wir ebenfalls die Liebe und Vollkommenheit unseres Schöpfers.
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Re: Vorbereitung einer Bodenreform

Beitragvon Rygel am Sonntag, 25. Mai 2008, 20:38

Tut mir leid, das halte ich für ziemlichen Quatsch. Mich stört daran schon, daß das Tier danach beurteilt wird, was es für den Menschen machen kann bzw. wie es dem Menschen helfen kann. Das klingt ja echt so, als wäre der Mensch mehr als ein Furz im Wind. Wenn der Mensch aufgelockerten Boden braucht, dann soll er halt zum Spaten greifen, das Schwein lockert jedenfalls den Boden nur auf, um an seine Nahrung zu kommen, inwiefern es dem Menschen dabei hilft, geht ihm ziemlich am Popo vorbei und das ist auch gut so. Das klingt mir alles zu sehr nach "Mensch = die Krone der Schöpfung", und über solche Überlegungen kann ich mich nur kaputt lachen. Was macht denn den Menschen so überlegen gegenüber anderen Tieren? Er sucht sich die paar Gebiete raus, auf denen er anderen Tieren überlegen ist und deklariert diese Gebiete dann zum Nonplusultra und denjenigen zum Held in Turnschuhen, der es auf den Gebieten drauf hat. Absolut lächerlich. Die "Krone der Schöpfung" soll sich mal mit Hunden einen Wettstreit im Riechen liefern, mit Katzen einen in Körperbeherrschung, mit Adlern einen im Sehen usw. usf., da sieht die "Krone der Schöpfung" dann aber ziemlich alt aus, weil sie auf den meisten Gebieten nur Mittelklasse darstellt, wenn überhaupt. Das Einzige, wo Menschen niemand etwas vormachen kann, ist die unglaubliche Arroganz, mit der diese Spezies andere Lebewesen wahrnimmt, die sich alle um sie zu drehen haben. Das ist diesen Lebewesen aber glücklicherweise völlig egal, deshalb muß der Mensch andere Wesen ja auch zum Dienen zwingen, aber daran arbeiten wir Tierrechtler. Jedes Lebewesen hat ein Recht auf eine selbstbestimmte, möglichst leidfreie Existenz, inwiefern diese Existenz dann dem Menschen zu Gute kommt, ist dabei noch nicht mal sekundär, es spielt nämlich überhaupt keine Rolle.
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Re: Vorbereitung einer Bodenreform

Beitragvon Thommy am Sonntag, 25. Mai 2008, 21:36

Es gibt Menschen die erwachen gerade.
Menschen die verstehen werden wer Sie in Wirklichkeit sind.


Mit der Krone der Schöpfung liegst Du allerdings schon ganz richtig.
Das Meisterwerk im Universum ist der Mensch. Solltest du einer sein dann bist sogar Du gemeint.

Solltest du Dich nicht angesprochen fühlen
dann forsche in Dir selber nach allen Antworten
denn dort wirst Du mit Sicherheit alle Antworten finden.


Nett wäre es wenn Du Fragen formuliern würdest wenn Du etwas
nicht verstehen solltest. Das ist weiser als gepostete Schriften zu beurteilen
oder Sie sogar zu bewerten.


Ein vollkommen reiner Mensch (Körper, Geist und Seele), mit reinen liebevollen Absichten wird alle seine göttlichen Attribute die in jedem Menschen leben völlig frei entfalten können. Einem unreinem Menschen hingegen werden die Tore zur Mitschöpfung verschlossen bleiben und ein zerstörerischer Geist stirbt aus.

Es sind ganz normale Fähigkeiten wie Teleportation, Hellsichtigkeit, Telephatie und Hellhörigkeit, über die der Mensch in seiner Göttlichkeit verfügt. Doch viele Menschen sind durch die falsche ungöttlichen Lebensweise nicht in der Lage diese Fähigkeiten zu nutzen.
Du kannst diese Dinge nun auch wieder abtuen, doch Deine Seele (solltest Du ein Mensch sein) wird sich durch diese Botschaft erinnern und Dir alle meine Aussagen als wahrhaftig bestätigen.


Ach und Dein Vergleich zu den Tieren hinkt ein wenig. Denn es gibt kein Tier welches so gut tauchen, schwimmen, springen, laufen, werfen, fliegen, sehen, hören, schmecken, riechen, singen, tanzen, denken kann wie das Meisterwerk im Universum. Gottessohn (DER MENSCH)
Denk mal darüber nach !


Sollte Dir ein Tier einfallen welches dem Menschen in allen Disziplinen überlegen ist dann lass es das Universum schnell wissen.
Denn das hält den Atem für diese Kreation sicherlich an !!!


Wünsche Dir liebevolle Träume.

Denn wisse:

"ALLE LIEBEVOLLEN TRÄUME GEHEN IN ERFÜLLUNG
DESHALB WÜNSCHE ICH DIR UNENDLICH VIELE DAVON "
Thommy
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Re: Vorbereitung einer Bodenreform

Beitragvon kilian am Sonntag, 25. Mai 2008, 21:43

hi thommy,

deine beiträge irritieren mich ein wenig...

woher nimmst du die sicherheit, die ganzen dinge zu wissen, die du schreibst? denn du fügst weder quellen noch begründungen ein...

Thommy hat geschrieben:Denn es gibt kein Tier welches so gut tauchen, schwimmen, springen, laufen, werfen, fliegen, sehen, hören, schmecken, riechen, singen, tanzen, denken kann wie das Meisterwerk im Universum. Gottessohn (DER MENSCH)

da fehlt mir leider der Realitätsbezug...

gruß:

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"Der Mensch ist das einzige Tier, das erröten kann - oder sollte." Mark Twain
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