Aufruf zur Vorbereitung einer Bodenreform
Mit dem beigefügten Gedicht und dem Buchzitat kündige ich die Aktivität in einer eigenen Partei mit Gleichgesinnten an. Wie in vielen Botschaften zu vernehmen ist, ist der Machtwechsel auf der Erde in vollem Gang.
Die finsteren Mächte, verlieren jeden Tag mehr Ihren Einfluß, auf die Menschheit.
Es ist nun an der Zeit, das die GESUNDEN Gemüter und Geistwesen Ihre Aufgaben wahrnehmen und dafür sorgen, das durch eine Bodenreform, jeder Mensch die Möglichkeit erhält, seinen Paradiesgarten zu erschaffen.
Auch bitte ich Dich mir mitzuteilen ob in Deinem Bereich schon Aktivitäten einer Parteigründung stattgefunden haben, um uns bei gleicher Basis (Liebe zur Erde) zusammenschließen zu können.
Unser Volk ist nicht ausgestorben
Unser Volk ist nicht ausgestorben es ist eingeschlafen
das ist der Grund warum wir immer wieder Wedrussen trafen
uns ganz klar erkenntliche Blicke zuwarfen
Noch vor fünftausend Jahren lebte unser Volk glücklich hier
Mittel- und schwarzes- Meer, selbst der hohe Norden war unser geliebtes Revier
wahre Menschen – Götter zelebrierten Ihre Bräuche mit Liebesmanier
Heute ist das Wedrussenland von Ländergrenzen durchzogen
die kamen erst durch den Okkultismus in die Verständer gezogen
doch diese Grenzen, die unser Volk versuchen zu trennen sind in Wahrheit erlogen
Unser Volk lebte Glücklich in Russland, Ukraine,Belorussland, England
Frankreich, Indien, China, Deutschland und vielen weiteren Staaten
auf das Erwachen des gesamten Volkes sind nun viele am warten
viele dabei schon in Ihrem geschaffenen Liebesgarten
ZITATAuf die Frage ob das Wedrussen Volk ausgestorben sei, zitiere ich nun aus dem wunderbaren Buch Anastasia – DAS WISSEN DER AHNEN.
Unser Volk ist nicht ausgestorben, Wladimir. Es ist eingeschlafen. Unser Volk lebte glücklich auf dem Gebiet, auf dem heute die Grenzen, solcher Staaten wie Russland, Ukraine, Belorussland, England, Deutschland, Frankreich, Indien, China und viele andere kleine und große Staaten verlaufen.
Noch vor kurzem, erst vor fünftausend Jahren, lebte unser Volk glücklich auf dem Gebiet vom Mittelmeer und Schwarzem Meer bis zu den Breiten des Hohen Nordens.
Wir – Asiaten, Europäer, Russen und diejenigen, die sich vor kurzem Amerikaner genannt hatten, sind in Wirklichkeit Menschen – Götter aus einer Zivilisation der Wedrussen.
Es gab auf unserem Planeten einen Lebensabschnitt, den man als wedisch bezeichnet.
Im wedischen Zeitalter ihres Lebens auf der Erde erreichte die Menschheit eine Ebene des gefühlsmäßigen Wissens; das es ihr ermöglichte, durch einen gemeinsamen Gedanken energetische Bilder zu schaffen. Und so vollbrachte die Menschheit den Übergang in einen neuen Abschnitt ihres Lebens – den bildlichen.
Mit Hilfe der energetischen Bilder, die durch den gemeinsamen Gedanken geschaffen worden, erhielt die Menschheit die Möglichkeit, im Universum zu wirken. Sie hätte auf anderen Planeten Leben schaffen können, ähnlich dem auf der Erde. Hätte können, wenn Sie im Laufe dieses bildlichen Zeitraums keinen einzigen Fehler begangen hätte.
Aber im Zeitraum der Bildgestaltung, das neuntausend Erdjahre andauerte, gab es immer einen Fehler bei der Schaffung eines oder gleich mehrerer Bilder.
Der Fehler passierte dann, wenn auf der Erde in der menschlichen Gesellschaft Menschen waren, deren Kultur der Gefühle und Gedanken von unzureichender Reinheit waren.
Er versperrte die Möglichkeit, für das Schöpferische in den Weiten des Universums und führte die Menschheit in den Okkultismus.
Der okkulte Lebensabschnitt der Menschen dauerte eintausend Jahre. Er begann mit einer intensiven Degradierung des menschlichen Bewusstseins. Im Endeffekt führte die Degradierung des Bewusstseins, die ungenügende Reinheit der Absichten bei hohem Wissenstand und Möglichkeiten immer zu einer planetaren Katastrophe.
Das wiederholte sich immer wieder in den Milliarden Erdjahren.
Jetzt haben wir auf der Erde den okkulten Zeitraum des Lebens der Menschheit. Und wie immer sollte es zu einer Katastrophe kommen. Sollte, aber ihre Frist ist abgelaufen. Das Ende des okkulten Jahrtausends ist vorbei. Nun muss jeder seine Vorbestimmung, sein Wesen überdenken und überlegen, wo der Fehler begangen wurde. Einander helfend, gedanklich den gesamten Weg der Geschichte in umgekehrter Richtung gehen, den Fehler feststellen und dann wird die Ära des glücklichen Lebens auf der Erde eintreten. Eine Ära, die es in der Geschichte des Planeten noch nicht gegeben hat. Das Universum wartet mit angehaltenem Atem und mit großer Hoffnung darauf.
Noch sind die Kräfte der Finsternis am Leben und bestimmen über die meisten Menschen und versuchen fieberhaft, deren Verstand zu beherrschen. Aber sie haben zunächst nicht bemerkt, wie ungewöhnlich die Wedrussen sich noch vor fünftausend Jahren verhielten.
Als durch ein entstelltes Bewusstsein auf der Erde ein Bild erzeugt wurde, das über alle Menschen herrschen wollte, begann der erste Krieg zwischen den Menschen. Und die Menschen, von dem Bild geführt, begannen einander zu töten. So stand die Erde viele Male am Rande einer Katastrophe planetaren Ausmaßes. Aber dieses Mal ... In der Auseinandersetzung in nicht materieller Hinsicht ist die Zivilisation der Wedrussen zum ersten Mal nicht in Erscheinung getreten.
Auf kleineren und größeren Gebieten schliefen die Wedrussen ein, indem sie einen Teil des Bewusstseins und der Körperempfindungen abschalteten.
Als ob der Mensch wie vordem auf der Erde lebte.: Es wurden Kinder geboren; Wohnraum geschaffen, Erlasse der Angreifer ausgeführt. Es schien als ob sich die Wedrussen dem Dunkeln gebeugt hätten, aber darin lag ein großes Geheimnis: Unbezwingbar eingeschlafen lebten die Wedrussen auf allen Ebenen des Daseins. Und die glückliche Zivilisation schläft bis zum heutigen Tage und wird weiter schlafen, bis einer, der nicht schläft, den Fehler in der bildlichen Schaffung findet. Den Fehler, der die Zivilisation auf der Erde bis zum heutigen Tage führte.
Wird der Fehler mit absoluter Genauigkeit bestimmt, werden auch die Schlafenden die Worte des Nichtschlafenden hören können und sich gegenseitig aus dem Schlaf aufwecken.
Zitat ENDE



) gestolpert. Ich verstehe vor allem den Widerspruch nicht, irgendwie heißt das doch übersetzt, daß du deine Brüder und Schwestern als Wesen ansiehst, die dir zu dienen haben. Entweder ich liebe und achte Personen oder ich betrachte sie als Wesen, deren Bestimmung es ist, mir zu dienen, beides geht aber in meinen Augen auf keinen Fall. Ganz davon ab, daß ich es persönlich als Humbug ansehe, andere Tiere als meine Brüder und Schwestern zu betrachten und diese pauschal zu lieben. Um Earthlings zu zitieren: "Tiere sind nicht unsere Freunde, Tiere sind nicht unsere Brüder, Tiere sind andere Nationen, die wir mit dem gleichen Respekt und der gleichen Achtung zu behandeln haben, mit dem wir auch anderen menschlichen Nationen begegnen."