kilian hat geschrieben:ich könnte mir vorstellen, dass der schlusssatz vom lektor eingefügt wurde.

ich hatte genau den gleichen Gedanken...
mit oberton "männer sind kaputte frauen" oder so ähnlich.
ist das die Theorie mit dem abgefallenen X-Beinchen. dass zu Y wird?
waran hat geschrieben:Manchmal frage ich mich, wie weit der Spiegel noch von der Bild weg ist ^^; nur am Rande.
lieber waran, der Spiegel war und ist die Bildzeitung des Bildungsbürgertums
lioninwinter hat geschrieben:Das sind übrigens keine Thesen, aber beweisbare Fakten.
Da ich Deinen Schilderungen entnehme, dass Du recht viel Zeit an der Uni verbracht hast, hege ich doch die Vermutung , dass Du auch schon in Berührung mit der "kritischen Methodologie" gekommen bist?
(und bitte jetzt nicht als Resonanz darauf, mir irgendwelche biologistischen Theorien um die Ohren hauen, außer Du verspürst gerade einen sadistischen Drang, aufgrund der Meinungsverschiedenheit

)
Battle Cat hat geschrieben:Ich sag ja immer... wir sind alle verschieden. Frauen untereinander sind verschieden. Männer untereinander sind verschieden. Manchmal ist man sich ähnlich. Manchmal hat man was gemeinsam, dann wieder nicht. Jeder ist anders. Deswegen halte ich von solchen Artikeln nichts.
Da werden Leute aufgrund ihres Geschlechts plump über'n Haufen geschmissen u. heraus kommt eine unerträgliche Summe von Klischees.

Aber der Artikel hat doch im Grunde doch nichts anderes ausgesagt, Schätzchen

.
lioninwinter hat geschrieben:Männer sind Männer und Frauen sind Frauen.

ich bin sehr froh, dass meine LeherInnen (damals

) zu einem anderen Reflexionsniveau befähigt waren
ansonsten schließe ich mich BattleCat und Kilian an,
auch wenn ich mir ziemlich sicher bin, dass wir im Detail wieder Unterschiedliches denken...
aber so ist nun mal das Leben
