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Unterschied zwischen Frauen und Männern

Alle Beiträge rund ums Weltgeschehen gehören in diesen Bereich.

Re: Unterschied zwischen Frauen und Männern

Beitragvon Lena am Freitag, 7. März 2008, 12:24

Kommt es mir nur so vor oder neigen Männer etwas stärker zum Fremdgehen als Frauen? Jedenfalls kenne ich eine Menge geknickter Seelchen (nur Frauen) die von ihren Männern hintergangen wurden. Mein subjektiver Eindruck :akk: . Was meint ihr?
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Re: Unterschied zwischen Frauen und Männern

Beitragvon Zorra am Freitag, 7. März 2008, 13:47

Lena hat geschrieben: Was meint ihr?


dass mal wieder die "Jagdhypothese" durchschimmert?
"Der Mann als ewig getriebener Jäger nach Fleisch (Frau und Tier)"

Eine sexuell aktive Frau kann schnell ihre „Menschenrechte“ verwirken.
Sie gilt bis heute in den meisten zur Zeit vorherrschenden Kulturen als
moralisch irreversibel entwertet. Die Folgen sind unterschiedlich.
Nicht selten bezahlten und bezahlen Frauen dafür mit Verstümmelung,
Vergewaltigung oder ihrem Leben.

Männer dagegen werden nicht nur
zu sexuellen Abenteuern ermuntert, sie führen
"Ranking-Listen" und werden regelrecht als Helden verehrt.

Ob sich sowas ins kollektive Gedächtnis einprägt?
Ob derartige Doppelmoralismen sich evtl. auf das individuelle Verhalten einzelner Personen auswirken?

Was denkst Du?

lioninwinter hat geschrieben: gerade vieleicht anstrengend

vor allem wenn jemand in die berühmt-berüchtigten Krebsscheren geraten ist 8-)
"... es gibt keine Auswege zu wählen. Ein Ausweg, der wird erfunden." Sartre
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Re: Unterschied zwischen Frauen und Männern

Beitragvon Miriam am Freitag, 7. März 2008, 14:21

Zorra hat geschrieben:
Lena hat geschrieben: Was meint ihr?


dass mal wieder die "Jagdhypothese" durchschimmert?
"Der Mann als ewig getriebener Jäger nach Fleisch (Frau und Tier)"

Eine sexuell aktive Frau kann schnell ihre „Menschenrechte“ verwirken.
Sie gilt bis heute in den meisten zur Zeit vorherrschenden Kulturen als
moralisch irreversibel entwertet. Die Folgen sind unterschiedlich.
Nicht selten bezahlten und bezahlen Frauen dafür mit Verstümmelung,
Vergewaltigung oder ihrem Leben.

Männer dagegen werden nicht nur
zu sexuellen Abenteuern ermuntert, sie führen
"Ranking-Listen" und werden regelrecht als Helden verehrt.

Ob sich sowas ins kollektive Gedächtnis einprägt?
Ob derartige Doppelmoralismen sich evtl. auf das individuelle Verhalten einzelner Personen auswirken?

Was denkst Du?

lioninwinter hat geschrieben: gerade vieleicht anstrengend

vor allem wenn jemand in die berühmt-berüchtigten Krebsscheren geraten ist 8-)


Da geb ich dir Recht.

Wenn ein Mann viele Frauen flachlegt, ist er ein Held. :wirr:

Wenn eine Frau viel Sex hat, oder wechselnde Männer, ist sie ein Flittchen oder eine Schlampe. :motz:

Wo bleibt da die Gerechtigkeit. :ka:


Ich bin da in einer Zwickmühle, ich bin zwar für "gleiches Recht für alle" aber weiß auch das man die beiden Geschlechter nicht ganz gleich behandeln KANN, da wir einfach zu verschieden sind.
Außerdem sind wir alle Individuen, man kann nicht alle in einen Topf werfen.

Aber Frauen und Männer sind einfach TOTAL unterschiedlich. Manche Klischees stimmen einfach doch :ka:


Lg Miriam
"Wenn du sogenannte Tiere liebst dann liebe alle, nicht nur die, die du als dein bezeichnest!"

Extrem sind die Verhältnisse, die dazu führen, dass man "unsere" Ernährung "vegan" nennen muss.
Miriam
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Re: Unterschied zwischen Frauen und Männern

Beitragvon Zorra am Samstag, 8. März 2008, 06:45

Miriam hat geschrieben:Aber Frauen und Männer sind einfach TOTAL unterschiedlich. Manche Klischees stimmen einfach doch :ka:

Miriam, Dir ist aber schon klar, dass diese Lektüre, von der Du glaubst,
sie sage nichts als die WAHRHEIT, enorm verrissen wurde??? :vertrag:

zum Beispiel hier:
Wenn die Bücher der Peases eines ganz deutlich zeigen: Die Rollenklischees haben sich tatsächlich noch kein bisschen verändert. Eins noch: Wer wirklich nicht einparken will, muss es auch nicht lernen. "Man kann einfach wie ich zugeben: Ich kann nicht einparken! Na und? Ich kann so viele andere Dinge, warum sollte mich das kümmern", meint Barbara. "Wenn Allan nicht bei mir ist, frage ich einfach irgendeinen Mann auf der Straße: Können Sie für mich einparken?" - "Die machen das", weiß Allan. - Und Barbara meint: "Männer lieben das, ich nenne das Outsourcing."
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www. ... index.html

und von so jemanden lässt Du Dir die Welt erklären?? :shock:

und hier:
Betrachtet man das Werk des Ehepaars Pease nach wissenschaftlichen Kriterien, wird schnell deutlich, dass bei ihnen eine doch eher skurrile Auffassung von Wissenschaftlichkeit vorherrscht. Nicht nur blenden sie den gesamten Strang sozialwissenschaftlicher Geschlechterforschung aus, sie bemühen auch gerne den "gesunden Menschenverstand" oder ihre persönlichen Erfahrungen, um Argumente zu belegen. Dennoch betont das AutorInnenpaar stets, ihre Erkenntnisse stützten sich auf neueste wissenschaftliche Untersuchungen. Sie selbst allerdings halten es mit diesen nicht ganz so genau. So ersparen sie sich weitgehend Nachweise für ihre Behauptungen.
http://www.taz.de/index.php?id=archivse ... 1/30/a0247


und recht aktuell auch hier:
Frauen können nicht einparken, Männer nicht zuhören. Aus solchen Thesen werden Bestseller gemacht. Die Autoren berufen sich auf die Wissenschaft. Zu Unrecht.

http://www.zeit.de/zeit-wissen/2007/01/ ... ner?page=1


und hier die Jagdhypothese:
Die Jagdhypothese - im Englischen als man the hunter-Theorie bekannt - besagt, dass die grausamen Jäger den wesentlichen Entwicklungsschub zur Herausbildung des heutigen Menschen bedeuteten. Werkzeuggebrauch, komplexe Sozialsysteme und die Vergrößerung des Gehirns durch die eiweißhaltige Fleischnahrung seien nur auf die Entstehung der Jagd zurückzuführen. Alles andere, was die frühen Menschen trieben, Früchte sammeln und Kinder großziehen zum Beispiel, gab es schon vorher und sei ohne Bedeutung für die Menschwerdung. Das heißt, die treibende Kraft in dieser Evolution waren die jagenden Männer. Frauen waren nur die Satelliten dieser Evolution, die ihnen das Essen bereiteten.

http://www.taz.de/index.php?id=archivse ... 5/13/a0135


Glaubst Du sowas wirklich :verwirrt:
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Re: Unterschied zwischen Frauen und Männern

Beitragvon Miriam am Samstag, 8. März 2008, 08:06

Zorra hat geschrieben:
Miriam hat geschrieben:Aber Frauen und Männer sind einfach TOTAL unterschiedlich. Manche Klischees stimmen einfach doch :ka:

Miriam, Dir ist aber schon klar, dass diese Lektüre, von der Du glaubst,
sie sage nichts als die WAHRHEIT, enorm verrissen wurde??? :vertrag:

zum Beispiel hier:
Wenn die Bücher der Peases eines ganz deutlich zeigen: Die Rollenklischees haben sich tatsächlich noch kein bisschen verändert. Eins noch: Wer wirklich nicht einparken will, muss es auch nicht lernen. "Man kann einfach wie ich zugeben: Ich kann nicht einparken! Na und? Ich kann so viele andere Dinge, warum sollte mich das kümmern", meint Barbara. "Wenn Allan nicht bei mir ist, frage ich einfach irgendeinen Mann auf der Straße: Können Sie für mich einparken?" - "Die machen das", weiß Allan. - Und Barbara meint: "Männer lieben das, ich nenne das Outsourcing."
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www. ... index.html

und von so jemanden lässt Du Dir die Welt erklären?? :shock:

und hier:
Betrachtet man das Werk des Ehepaars Pease nach wissenschaftlichen Kriterien, wird schnell deutlich, dass bei ihnen eine doch eher skurrile Auffassung von Wissenschaftlichkeit vorherrscht. Nicht nur blenden sie den gesamten Strang sozialwissenschaftlicher Geschlechterforschung aus, sie bemühen auch gerne den "gesunden Menschenverstand" oder ihre persönlichen Erfahrungen, um Argumente zu belegen. Dennoch betont das AutorInnenpaar stets, ihre Erkenntnisse stützten sich auf neueste wissenschaftliche Untersuchungen. Sie selbst allerdings halten es mit diesen nicht ganz so genau. So ersparen sie sich weitgehend Nachweise für ihre Behauptungen.
http://www.taz.de/index.php?id=archivse ... 1/30/a0247


und recht aktuell auch hier:
Frauen können nicht einparken, Männer nicht zuhören. Aus solchen Thesen werden Bestseller gemacht. Die Autoren berufen sich auf die Wissenschaft. Zu Unrecht.

http://www.zeit.de/zeit-wissen/2007/01/ ... ner?page=1


und hier die Jagdhypothese:
Die Jagdhypothese - im Englischen als man the hunter-Theorie bekannt - besagt, dass die grausamen Jäger den wesentlichen Entwicklungsschub zur Herausbildung des heutigen Menschen bedeuteten. Werkzeuggebrauch, komplexe Sozialsysteme und die Vergrößerung des Gehirns durch die eiweißhaltige Fleischnahrung seien nur auf die Entstehung der Jagd zurückzuführen. Alles andere, was die frühen Menschen trieben, Früchte sammeln und Kinder großziehen zum Beispiel, gab es schon vorher und sei ohne Bedeutung für die Menschwerdung. Das heißt, die treibende Kraft in dieser Evolution waren die jagenden Männer. Frauen waren nur die Satelliten dieser Evolution, die ihnen das Essen bereiteten.

http://www.taz.de/index.php?id=archivse ... 5/13/a0135


Glaubst Du sowas wirklich :verwirrt:



Hey Zorra :hi:

Ich habe nicht gesagt das ich das komplett glaube. Ganz im Gegenteil, ich kenne mehrere Autofahrerinnen die sehr gut einparken können.
Ich hab in einem Vorherigen Beitrag schon gesagt, das man nicht alle in einen Topf werfen kann, weil wir alle nun mal Individuen sind.
ABER es ist nunmal so, das Männer einfach besser einparken können (im Durchschnitt halt) als Frauen, weil sie ein besseres räumliches Vorstellungsvermögen haben. Das heißt aber nicht, dass das Frauen nicht können, aber wenn man das an einer großen Anzahl misst, fahren Frauen eigenlich sicherer (=besser?) als Männer, da wir uns mehr an Verkehrsregeln halten.

Außerdem sind wir realistischer. Wenn mein Freund Autofährt, ist er der einzige der hier in wien wirklich fahren kann (also er ist Gott, sozusagen :pille: )
Alle anderen haben, natürlich, den Führerschein im Lotto gewonnen. :totlach:

Es sind mehr meine eigenen Erfahrungen, ich versteh mich mit Frauen nicht so besonders. Daher habe ich seit der Kindheit eigentlich fast nur männliche Freunde. Daher hatte ich sehr viel Anschauungsmaterial. :roll:

Daher bin ich der Meinung das manche Klischees einfach doch stimmen, zwar nicht auf den Einzelnen, aber auf die masse gerechnet. :gaehn:

Glg Miriam :drueck:
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Re: Unterschied zwischen Frauen und Männern

Beitragvon Zorra am Samstag, 8. März 2008, 14:39

Miriam hat geschrieben:ABER es ist nunmal so, das Männer einfach besser einparken können (im Durchschnitt halt) als Frauen, weil sie ein besseres räumliches Vorstellungsvermögen haben. Das heißt aber nicht, dass das Frauen nicht können, aber wenn man das an einer großen Anzahl misst, fahren Frauen eigenlich sicherer (=besser?) als Männer, da wir uns mehr an Verkehrsregeln halten.


Frauen können nicht einparken...
Und sie sind schlecht in Mathematik! An diese Klischees glauben vor allem Frauen selbst, wie eine aktuelle Umfrage des Magazins ZEIT Wissen belegt. Lediglich 51,7 Prozent der Frauen sind der Meinung, gut einparken zu können, von den Männern sind jedoch 79,2 Prozent von ihren eigenen Fähigkeiten überzeugt. Der Aussage „Ich bin gut in Mathematik“ stimmen nur 60,1 Prozent der Frauen zu, bei den Männern sind es hingegen 77,1 Prozent. Neue Forschungen belegen jedoch, dass diese unterschiedlichen Selbsteinschätzungen nichts anderes als Selbstbetrug sind. Männer und Frauen sind einander psychologisch viel ähnlicher, als bisher angenommen. Das Magazin erklärt dazu, warum die Gehirne von Männern und Frauen von Geburt an annähernd gleich „begabt“ sind, dann aber vor allem durch unterschiedliche Erziehung und die Konfrontation mit den gängigen Vorurteilen zu „weiblichen“ und „männlichen“ Hirnen gemacht werden.

http://uni.zeit.de/article/2007/05/08/f ... -einparken

Du siehst es gibt Theorien (eine Menge sogar), die dem, was Du für so offensichtlich hältst, widersprechen.
Wobei ich nicht behaupten möchte, dass sie "wahr" wären, denn was ist schon "wahr"?

Es sind mehr meine eigenen Erfahrungen, ich versteh mich mit Frauen nicht so besonders. Daher habe ich seit der Kindheit eigentlich fast nur männliche Freunde. Daher hatte ich sehr viel Anschauungsmaterial. :roll:

Das wirkt schon ganz anders als (sinngemäß):
"Hier steht die Wahrheit drin!!! Ihr verliert jeden Zweifel" :blume:

Interessant finde ich ebenfalls, dass es sich bei mir ähnlich verhält ;),
auch ich habe überwiegend "männliche" Freunde.
Aber ich komme zu den genau entgegengesetzten Schlussfolgerungen. :lach:
Liegt es an unseren selektiven Wahrnehmungen, oder an der "Männerwahl".

Was denkst Du, Miriam? :akk:

Daher bin ich der Meinung das manche Klischees einfach doch stimmen, zwar nicht auf den Einzelnen, aber auf die masse gerechnet. :gaehn:

Dass viele Klischees stimmen, will ich gar nicht leugnen, die Frage ist ja eher, wie es dazu kommt...
Da unterscheiden sich unsere Ansichten gravierend ;)

Mich würde immer noch Deine Meinung zu der "Jagdhypothese" interessieren,
da diese die Grundthese des Ehepaars Pease darstellt. :?:
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Re: Unterschied zwischen Frauen und Männern

Beitragvon Rygel am Samstag, 8. März 2008, 17:50

Ich muß den ganzen Thread über grinsen, keine Ahnung warum... :pfeif: :engel: Aber diese Klischees sind einfach auch zu herrlich. Meine Einparkversuche endeten in über 40 Fahrstunden fast alle quer zu den anderen Autos, ich habe in meinem ganzen Leben exakt 4 Frauen getroffen, die zuhören konnten, dafür galt ich im Freundeskreis immer als der Kerl, dem man eine Nacht lang nonstop seine Probleme an die Backe quatschen kann. Über die These, daß Männer grundsätzlich immer nur das Eine wollen, für alle Frauen dagegen Sex etwas total nebensächliches ist, lasse ich mich jetzt gar nicht aus, einen größeren Stuß gibt es wohl kaum. Und das Komischste an diesen ganzen Klischees ist: wenn jemand mal nicht da reinpasst, ist er die große Ausnahme. Der nächste, der nicht reinpasst auch und so weiter, irgendwann ist die Zahl der Ausnahmen höher als die, die ins Klischee passen, das stört dann aber keinen Menschen. Hauptsache man hat seine Schubladen und findet da drin ab und zu in der hintersten Ecke etwas, was tatsächlich mit dem Klischee übereinanderpasst, das ist dann der persönliche Beweis, daß dieses dann ja stimmen muß. Man muß dieses Denken mal nüchtern betrachten, dann wird es noch lustiger: Es gibt Milliarden von Menschen, trotzdem glaubt man sagen zu können, so und soviele Milliarden können nicht zuhören und so und soviele Milliarden können nicht einparken. Und Schuld daran ist angeblich das Geschlecht dieser Personen, erklärt diesen Denkansatz mal einem Außerirdischen... :totlach:
Für Bärbel Schäfer bin ich von mir aus ein Faschist,
für den Hool von nebenan bin ich so gern ein Kommunist,
für die anderen um mich herum bin ich nur ein Moralist,
weil jeder von euch weiß, wie´s ist - und fickt euch.
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Re: Unterschied zwischen Frauen und Männern

Beitragvon illith am Samstag, 8. März 2008, 20:45

Miriam hat geschrieben:Aber ich würde allen Zweiflern, das Männer und Frauen nicht nur verschieden sind sondern von einem anderen Planeten kommen, das Buch "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken können" von Allen und Barbara Pease (einem Ehepaar) empfehlen. Das räumt mit sehr vielen Vorurteilen auf, auch diese Bösartige "Schatz, die blauen oder die goldenen Schuhe zu meinem Kleid?" Frage wird behadelt, und was Frauen eigentlich Meinen und wollen.

Nachher sieht man einiges mit anderen Augen.

das buch hab ich mir mal geliehen und bin bewusst ganz offen und möglichst unvoreingenommen an die thesen herangegangen. und mir ist FAST DER KRAGEN GEPLATZT!!!!! :bonk: :fire: :motz:
so eine bodenlose frechheit ist mir echt selten untergekommen. hab das dann auch noch meiner besten freundin gezeigt (die im gegensatz zu mir eher in die sparte girly-girl fällt) und die hielt es erst für einen witz. wir sind dann ein paar der kapitel/behauptungen/thesen zusammen durchgegangen (natürlich besonders die über sex :schwein: :mrgreen: ) und mussten uns immer wieder fassungslos anscheun und fragen "was?? das ist dochgenau umgekehrt!!" wir hätten das buch ja am liebsten in einer rituellen verbrennung den flammen geopfert, aber es war ja aus der uni-bibliothek ;)

zorra, du hast mit deinen postings 10 von 10 möglichen sympathiepunkten bei mir gescheffelt. danke auch für die links. :prima:
rygels posting ist auch gut.
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Re: Unterschied zwischen Frauen und Männern

Beitragvon Miriam am Samstag, 8. März 2008, 22:05

:gaehn: Hallo Zorra, bitte sei mir nich böse. aber ich bin irgendwie schon ziemlich müde, und kann dank dem hervorragendem Pflaumenwein keeinen klaren Gedanken mehr fassen :saufen:

Aber meine Meinung von der Jagdhypothese poste ich dir gerne, aber erst morgen :drueck:

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Re: Unterschied zwischen Frauen und Männern

Beitragvon Zorra am Samstag, 8. März 2008, 23:43

illith hat geschrieben:
zorra, du hast mit deinen postings 10 von 10 möglichen sympathiepunkten bei mir gescheffelt. danke auch für die links. :prima:

Bild

Miriam hat geschrieben:und kann dank dem hervorragendem Pflaumenwein keeinen klaren Gedanken mehr fassen :saufen:

:mrgreen:
ja, Pflaumenwein ist extrem köstlich :lecker:


Miriam hat geschrieben:Aber meine Meinung von der Jagdhypothese poste ich dir gerne, aber erst morgen :drueck:


Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass mich Deine Meinung dazu weiterhin interessieren würde :) .
Ob und wann Du antwortest, das steht Dir frei :wink:
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