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Südkoreaner brät den Hund

Alle Beiträge rund ums Weltgeschehen gehören in diesen Bereich.

Re: Südkoreaner brät den Hund

Beitragvon Zorra am Sonntag, 2. März 2008, 16:18

Kobold hat geschrieben:
Eine, gelinde gesagt, eigentümliche bzw. fragwürdige Geisteshaltung, die ihr da an den Tag legt...

und dafür hast Du Dich extra angemeldet? :gaehn:
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Re: Südkoreaner brät den Hund

Beitragvon Kobold am Sonntag, 2. März 2008, 16:53

Zorra hat geschrieben:
Kobold hat geschrieben:Eine, gelinde gesagt, eigentümliche bzw. fragwürdige Geisteshaltung, die ihr da an den Tag legt...

und dafür hast Du Dich extra angemeldet? :gaehn:

Scheint dir nicht zu passen, daß ich in meinem ersten Posting Kritik übe...wie wär's mit Argumentation statt solcher wenig konstruktiver "Fragen"...
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Re: Südkoreaner brät den Hund

Beitragvon Rygel am Sonntag, 2. März 2008, 16:58

Kobold hat geschrieben:
Zorra hat geschrieben:
Kobold hat geschrieben:Eine, gelinde gesagt, eigentümliche bzw. fragwürdige Geisteshaltung, die ihr da an den Tag legt...

und dafür hast Du Dich extra angemeldet? :gaehn:

Scheint dir nicht zu passen, daß ich in meinem ersten Posting Kritik übe...wie wär's mit Argumentation statt solcher wenig konstruktiver "Fragen"...


Was ist an einer Geisteshaltung merkwürdig, die einem Mörder wünscht, bei seiner Tat Schaden zu nehmen? Argumentiere du doch erstmal, was in deinen Augen daran fragwürdig ist. Ich wünsche auch jedem Kinderschänder, daß ihm der Schniedel bei der Tat abbricht, warum sollte man also jemanden, der andere umbringt und grillt, dann keine Brandwunden wünschen dürfen?
Für Bärbel Schäfer bin ich von mir aus ein Faschist,
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Re: Südkoreaner brät den Hund

Beitragvon lioninwinter am Sonntag, 2. März 2008, 17:05

Ich krame gerade meine dunkle veganer Seite heraus...Gut, hier ist sie.

Hälst du uns für geisteskrank, nur weil wir einem Perversling einen Bruchteil dessen wünschen, was er einem anderen Lebewesen angetan hat?
Welche Argumente kannst du denn ins Feld führen, die eine solche Interpretation stichhaltig beweisen könnten?

Kobold...Troll??? :akk:
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Re: Südkoreaner brät den Hund

Beitragvon Kobold am Sonntag, 2. März 2008, 17:13

Was ist an einer Geisteshaltung merkwürdig, die einem Mörder wünscht, bei seiner Tat Schaden zu nehmen? Argumentiere du doch erstmal, was in deinen Augen daran fragwürdig ist. Ich wünsche auch jedem Kinderschänder, daß ihm der Schniedel bei der Tat abbricht, warum sollte man also jemanden, der andere umbringt und grillt, dann keine Brandwunden wünschen dürfen?


In welcher Zeit leben wir...im Mittelalter...Aug' um Aug', Zahn um Zahn... ?

Außerdem habe ich mich hauptsächlich an der Bemerkung "...von mir aus, hätte der auch gerne abfackeln können..." gestoßen...

Man sollte über die Tierliebe nicht das persönliche Verhältnis zum Menschen(leben) vergessen...

...außerdem...soviel ich mitgekriegt habe, kennt keiner die genaueren Umstände...und die sozialen Verhältnisse (betreffend den Ernährungsverhältnissen) sollte man nicht mit jenen in Mitteleuropa vergleichen...bei uns kann sich doch kaum jemand erinnern, wann er das letzte Mal Hunger gehabt hat...
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Re: Südkoreaner brät den Hund

Beitragvon Kobold am Sonntag, 2. März 2008, 17:15

lioninwinter hat geschrieben:Ich krame gerade meine dunkle veganer Seite heraus...Gut, hier ist sie.

Hälst du uns für geisteskrank, nur weil wir einem Perversling einen Bruchteil dessen wünschen, was er einem anderen Lebewesen angetan hat?
Welche Argumente kannst du denn ins Feld führen, die eine solche Interpretation stichhaltig beweisen könnten?

Kobold...Troll??? :akk:


Sicher nicht für geisteskrank...aber sehr aggressiv, sobald Kritik geübt wird...
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Re: Südkoreaner brät den Hund

Beitragvon Zorra am Sonntag, 2. März 2008, 17:17

Kobold hat geschrieben:Scheint dir nicht zu passen, daß ich in meinem ersten Posting Kritik übe...wie wär's mit Argumentation statt solcher wenig konstruktiver "Fragen"...

Ja! Ich fühle mich Deiner präzisen Analyse einfach nicht gewachsen :ka:
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Re: Südkoreaner brät den Hund

Beitragvon Rygel am Sonntag, 2. März 2008, 17:37

Kobold hat geschrieben:In welcher Zeit leben wir...im Mittelalter...Aug' um Aug', Zahn um Zahn... ?


Aus Sicht der "Nutztiere" leben wir im Dritten Reich, ansonsten ist Mittelalter aber rein von der ethischen Grundhaltung schon gut gewählt, zumindest hat sich bei den meisten Menschen seit dieser Zeit wenig getan.

Kobold hat geschrieben:Man sollte über die Tierliebe nicht das persönliche Verhältnis zum Menschen(leben) vergessen.


Ich bin nicht pauschal "tierlieb", ich liebe 2 Kater, darüber hinaus bin ich mit 4 Hunden und einem Schwein freundschaftlich verbunden und sympathisiere noch mit mehreren Enten, Rindern und anderen Bewohnern eines mir sehr am Herzen liegenden Lebenshof. Ansonsten respektiere ich Tiere und achte sie als eigenständige Lebewesen mit Recht auf Selbstbestimmung. Tierliebe ist genauso ein blöder Pauschalbegriff wie Tierfreund und entspringt aus der gleichen widerlichen "Kennst du eins, kennst du alle"-Mentalität.

Mein persönliches Verhältnis zu geistesgestörten Mördern ist allerdings durchaus pauschal als mindestens sehr getrübt zu bewerten.

Kobold hat geschrieben:...außerdem...soviel ich mitgekriegt habe, kennt keiner die genaueren Umstände...und die sozialen Verhältnisse (betreffend den Ernährungsverhältnissen) sollte man nicht mit jenen in Mitteleuropa vergleichen...bei uns kann sich doch kaum jemand erinnern, wann er das letzte Mal Hunger gehabt hat...


Würdest du auch so argumentieren, wenn der Kerl das Nachbarskind gebraten und gegessen hätte? Würdest du dann auch erstmal nach den genauen sozialen Umständen fragen und dann als Mitteleuropäer die Tat nicht verurteilen? Oder klappen diese Aussagen nur, weil du denkst, daß Hunde "nur" Tiere sind und somit sowieso nur Gast unter Menschens Gnade auf diesem Planeten sind?
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Re: Südkoreaner brät den Hund

Beitragvon kilian am Sonntag, 2. März 2008, 17:43

hi,

ich verstehe, dass einen solche grausamkeiten extrem wütend machen.
aber ich verstehe auch kobolds punkt, dass solche äußerungen nicht gerade konstruktiven nutzen haben :)
gruß:
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Re: Südkoreaner brät den Hund

Beitragvon Kobold am Sonntag, 2. März 2008, 17:53

Rygel hat geschrieben: Aus Sicht der "Nutztiere" leben wir im Dritten Reich, ansonsten ist Mittelalter aber rein von der ethischen Grundhaltung schon gut gewählt, zumindest hat sich bei den meisten Menschen seit dieser Zeit wenig getan...

Hast leider recht, trotzdem sind wir wenigstens bei den Menschenrechten etwas weitergekommen...

Rygel hat geschrieben:Ich bin nicht pauschal "tierlieb", ich liebe 2 Kater, darüber hinaus bin ich mit 4 Hunden und einem Schwein freundschaftlich verbunden und sympathisiere noch mit mehreren Enten, Rindern und anderen Bewohnern eines mir sehr am Herzen liegenden Lebenshof. Ansonsten respektiere ich Tiere und achte sie als eigenständige Lebewesen mit Recht auf Selbstbestimmung. Tierliebe ist genauso ein blöder Pauschalbegriff wie Tierfreund und entspringt aus der gleichen widerlichen "Kennst du eins, kennst du alle"-Mentalität.

Tut mir leid, wenn ich nicht den Terminus deiner Vorstellung gewählt habe...aber Inhaltlich, hoffe ich, hat dieser Fehlgriff keinen Einfluss auf die Verständlichkeit dessen, was ich sagen wollte, gehabt... ?!

Rygel hat geschrieben:Mein persönliches Verhältnis zu geistesgestörten Mördern ist allerdings durchaus pauschal als mindestens sehr getrübt zu bewerten.

Eine Feststellung deiner Meinung...nehm ich zur Kenntnis...
Meine Meinung: nichts rechtfertigt die "Aug' um Aug'"-Einstellung...aber jeder hat die seine...

Rygel hat geschrieben:Würdest du auch so argumentieren, wenn der Kerl das Nachbarskind gebraten und gegessen hätte? Würdest du dann auch erstmal nach den genauen sozialen Umständen fragen und dann als Mitteleuropäer die Tat nicht verurteilen? Oder klappen diese Aussagen nur, weil du denkst, daß Hunde "nur" Tiere sind und somit sowieso nur Gast unter Menschens Gnade auf diesem Planeten sind?

Also...erstens bin ich nicht so extrem, um diesen Vergleich überhaupt zu akzeptieren...und selbst wenn, heisst das nicht, daß man den Täter lynchen darf...
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