Der von Pünktchen vorgestellte Artikel aus der SZ (bekannt für weniger tierfreundliche Berichterstattung - sorry, ist leider nachweislich so), ist nur einer von vielen, welcher sich auf der wissenschaftlich fundierten Argumentationskette mit der Thematik auseinandersetzt.
Hier sind weitere, die man hierzu lesen sollte und welche das Bild, dass der Mensch nur eines von vielen Tieren ist, welches über ein Bewußtsein vefügt, untermauern.
Wissenschaftsmagazin "Applied Animal Behaviour Science", das im August 2006 einen Artikel zum Thema Elephanten-Trauer veröffentlicht hat und auch ansonsten das Thema Tierpsychologie wissenschaftlich fundiert behandelt.
http://www.sciencedirect.com/science?_o ... 98f09fba5a
http://www.elsevier.com/wps/find/journa ... escription
Zum Thema speziell auch eine Kurzrezension: http://www.abendblatt.de/daten/2006/08/10/596143.html
Besprechung über das Buch von Jonathan Balcombe, welches vor allem im Bereich Neuropsychologie das höhere Bewußtsein und hier speziell die Trauer bewiesen hat.
http://oe1.orf.at/highlights/114761.html
Auch sehr interessant, wobei bei diesen Zusammenfassungen die Untersuchungen aus der Neuropsychologie und Verhaltensforschung nicht aufgenommen wurden und die Abhandlungen daher eher lückenhaft und rudimentär wirken.
http://www.psychosoziale-gesundheit.net ... tiere.html
Zusammenfassungen der Abteilung Verhaltensforschung der Uni Berlin zum Thema höheres Bewußtsein bei Tieren:
http://www.uni-muenster.de/Biologie.Neu ... 04-15.html
Die Studien von Karine Lou Matignon über Liebe, Leid und Freude im Tierreich, gehen einen Schritt über die übliche Wissenschaft hinaus, sind jedoch von der Grundlage her wissenschaftlich fundiert. Ihre Folgerungen sind jedoch durchaus kritischer zu werten:
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/541358/
So, ich denke, damit ist das Thema dann doch auch auf der wissenschaftlichen Seite durch.
Liebe Grüße
lioninwinter




