pünktchen hat geschrieben:Akasha hat geschrieben: mir fällt auf, dass ich mich offensichtlich fast besser in Schafe reindenken kann statt in Töchter.
du bist scheinbar wirklich irre.
Solches Empfinden können Omnivore auch nicht nachvollziehen.
pünktchen hat geschrieben:Akasha hat geschrieben: mir fällt auf, dass ich mich offensichtlich fast besser in Schafe reindenken kann statt in Töchter.
du bist scheinbar wirklich irre.


skorpion hat geschrieben:pünktchen hat geschrieben:Akasha hat geschrieben: mir fällt auf, dass ich mich offensichtlich fast besser in Schafe reindenken kann statt in Töchter.
du bist scheinbar wirklich irre.
Solches Empfinden können Omnivore auch nicht nachvollziehen.
mich wundert ja nicht, dass akasha meint, sich in schafe hineinversetzen zu können - diese vermenschlichung von tieren ist ja quasi grundvoraussetzung für ethisch motivierten vegetarismus/veganismus - sonder dass sie meint, sich besser in schafe als in menschen hineinversetzen zu können. das finde ich wirklich irre.


diese vermenschlichung von tieren ist ja quasi grundvoraussetzung für ethisch motivierten vegetarismus/veganismus
Das ist vollkommen unreflektiert und noch dazu vollkommen falsch, denn dies ist eben nicht die Voraussetzung für einen ethisch motivierten Vegetarismus. Eine der Grundvoraussetzungen für einen ethisch motivierten Vegetarismus ist die Einsicht, dass ich das zugefügte Leid an einem Tier mit der gleichen Vehemmenz verurteile, wie das, welches einem menschlichen Tier zugefügt wird, ich gleichermaßen Empathie empfinde und dem Tier sein absolut uneingeschränktes Recht auf Leben, Freiheit, Glück und seelische wie körperliche Unversehrtheit zuspreche.

lioninwinter hat geschrieben: @pünktchen:diese vermenschlichung von tieren ist ja quasi grundvoraussetzung für ethisch motivierten vegetarismus/veganismus
Das ist vollkommen unreflektiert und noch dazu vollkommen falsch, denn dies ist eben nicht die Voraussetzung für einen ethisch motivierten Vegetarismus. Eine der Grundvoraussetzungen für einen ethisch motivierten Vegetarismus ist die Einsicht, dass ich das zugefügte Leid an einem Tier mit der gleichen Vehemmenz verurteile, wie das, welches einem menschlichen Tier zugefügt wird, ich gleichermaßen Empathie empfinde und dem Tier sein absolut uneingeschränktes Recht auf Leben, Freiheit, Glück und seelische wie körperliche Unversehrtheit zuspreche.
pünktchen hat geschrieben:lioninwinter hat geschrieben: @pünktchen:diese vermenschlichung von tieren ist ja quasi grundvoraussetzung für ethisch motivierten vegetarismus/veganismus
Das ist vollkommen unreflektiert und noch dazu vollkommen falsch, denn dies ist eben nicht die Voraussetzung für einen ethisch motivierten Vegetarismus. Eine der Grundvoraussetzungen für einen ethisch motivierten Vegetarismus ist die Einsicht, dass ich das zugefügte Leid an einem Tier mit der gleichen Vehemmenz verurteile, wie das, welches einem menschlichen Tier zugefügt wird, ich gleichermaßen Empathie empfinde und dem Tier sein absolut uneingeschränktes Recht auf Leben, Freiheit, Glück und seelische wie körperliche Unversehrtheit zuspreche.
das setzt aber voraus, dass du weisst, wann ein tier worunter leidet und was begriffe wie glück und freiheit auf sein leben bezogen für eine bedeutung haben können. wenn du diese von menschen für menschen geprägten begriffe einfach eins zu eins auf alle anderen tiere überträgst, vermenschlichst du sie. deshalb meine zugegebenermaßen etwas pauschale aussage, die meiner beobachtung nach aber bei den meisten tierrechtlern zutrifft. "ich würde drunter leiden, also muss das tier auch drunter leiden" bzw. "stell dir doch vor, du wärst an der stelle des tieres" ist doch eine typische argumentationsweise.
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast