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Geld für mehr Kinder

Alle Beiträge rund ums Weltgeschehen gehören in diesen Bereich.

Re: Geld für mehr Kinder

Beitragvon waran am Samstag, 5. Januar 2008, 21:38

Rosalie Pig, hast du schonmal versucht Geld zu essen? -> Dritte Welt.
Wir schmeissen hier in der EU Lebensmittel weg, damit die Preise stabil
bleiben. Das gehört in die dritte Welt. Wenn sowas vorgeschlagen wird, dann
hört man oft, dass dann die dortige Wirtschaft am Arsch geht und die Leute
von uns abhängig werden.
Ganz toll. Wenn man vielleicht mal seine kapitalistische Verblendung ablegt
kann man vielleicht drüber nachdenken, ob es einem verhungerdem vielleicht
gerade egal ist, wie "abhängig" er von uns ist :fire:.

Also ich sage nicht, dass in Deutschland keine Menschen leben. Ich sage nur:
Hier in Deutschland _wird sich nicht mehr vermehrt_. 1,4 ist kleiner als 2
- und das ist gut so! ... nur:
Wer darunter zu leiden hat sind erstmal unsere Alten, weil das System hier
darauf aufbaut, dass die Bevölkerung wächst. Man könnte es so lösen, dass
unsere Regierung mal was für ihr Geld tut und an einem anderen System arbeitet,
was ohne Bevölkerungswachstum auskommt.
Krampfhaft am alten System festzuhalten und Nachwuchs zu subventionieren,
damit es "irgendwie" klappt halte ich, wie du auch, für krank :D

"Jeder" in den Luxusländer ist vielleicht ein bisschen weit gefasst. Ich saß noch
nie in einem Flugzeug, Handy hab ich auch nicht.
Aber was die Ressourcen angeht: Stimmt ... hängt natürlich auch damit zusammen,
dass hier "jeder" sein Fleisch auf dem Teller haben "MUSS".
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Re: Geld für mehr Kinder

Beitragvon magica am Mittwoch, 9. Januar 2008, 22:49

rosalie pig hat geschrieben:sich zu vermehren ist der wahnsinn.
und wer das denn unbedingt will, kann doch kinder adoptieren, bevor sie in babyklappen geworfen werden, von ihren eltern totgeschlagen, oder wie es hier mittlerweile alltäglich ist zum qualvollen krepieren versteckt werden.


Kennst du Leute, die versucht haben, ein Kind zu adoptieren?
Weißt du, wie schwierig es ist?
Und dabei sind es "nur" die, denen es nicht vergönnt ist, selbst Kinder zu bekommen.
Wie wäre es, wenn auf einmal alle adoptieren sollen/wollen?

Abgesehen davon ist ein Kinderwunsch nicht sowas wie "ich kaufe mir ein Auto, ach welches ist denn für die Umwelt am besten? Kauf ich ein gebrauchtes oder ein neues? Bei dem oder dem Händler"
Sondern man wünscht sich ein Kind. Das ist oftmals eine Gefühlsentscheidung und keine Kopfentscheidung. Also geht man dann mit dem Partner ins Bett statt zum Amt ...

Ein Kind zu bekommen ist mehr als eine Entscheidung für oder gegen Karriere & Luxus.

Nur weil es Leute gibt, die schlecht zu ihren Kindern sind, muss man nicht die Vermehrung an sich verurteilen.
Man kann auch da ansetzen, WARUM Kinder in Babyklappen landen oder misshandelt werden.
Statt das Kinderkriegen zu verurteilen.

Bei diesem Spot musste ich an euch denken und daher mein Posting und ein link:
http://www5.dubistdeutschland.de/dbd/se ... home#spot1
Lieben Gruß
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Re: Geld für mehr Kinder

Beitragvon rosalie pig am Donnerstag, 10. Januar 2008, 00:17

über den spot :du bist deutschland kann ich nur müde - ironisch grinsen. :pille:
da gab es auch einen , wo ein typ eine tierleiche frißt und da heißt es auch :du bist deutschland.
selbstverständlich kenne ich leute, die kinder adoptiert haben.
und weißt du was dies schwierig macht ?
1. entweder paare können keine eigenen kinder zeugen, und sehen dies als letzte wahl, was sie nie täten, würde es gehen, also letzte wahl.
2. sie wollen ein baby, gesund - auf keinen behindert , und natürlich mit weißer hautfarbe.
3. sie haben schon ein oder mehrere eigene kinder, was u.u.dazu führen kann, dass die eigenen bevorzugt werden.
4. sie möchten nach der adoption evtl. noch eigene kinder, was u.u. o.gen. problem mit sich bringen kann.
5. frau hat schon unzählige erfolglose künstliche befruchtungen hinter sich, und greift zum letzten mittel der wahl.

wer jedoch nicht zu dieser gruppe gehört, sogar sterilisiert ist, weil lieber anderen kindern ein zuhause bieten, anstatt die überbevölkerung zu erhöhen - der hat alle chancen auf eine erfolgreiche adoption.
viele organisationen,die in einigen ländern keine chance auf adoption im eigenen land haben suchen adoptionswillige.
auch schwule und lesbische paare können hier ein kind adoptieren.
aber wir sind ja deutschland - da natürlich nicht. denn nur frau und mann dürfen family spielen.

zum kinderwunsch.
ich hätte auch gern einen hundewelpen, habe aber ältere hunde aus dem tierschutz übernommen ,weil die sonst verreckt wären. tja, mensch und tier stehen für mich auf einer stufe. da halte ich mich eben in meinem egoismus zurück.

und wer, wenn nicht diejenigen, die es ermöglichen können, sollten da ansetzen, bevor babys in kinderklappen geworfen werden, sich ihrer anzunehmen. wer soll das denn sonst tun ?
immer die anderen ? ( du schreibst selbst man - aber nicht du).
wo sind sie denn ?
-------------------------------------------------------
Die Welt ist voller Sachen, und es ist wirklich nötig, dass jemand sie findet.

(Pipi Langstrumpf )


http://www.dokumentiere.de
http://www.youtube.com/watch?v=OUGrfQoW-eU
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Re: Geld für mehr Kinder

Beitragvon magica am Donnerstag, 10. Januar 2008, 00:40

rosalie pig hat geschrieben:über den spot :du bist deutschland kann ich nur müde - ironisch grinsen.

Mir ging es dabei um die Kinder, was sie bedeuten, was sie einem geben.
Nicht der Hintergrund für den Spot und auch nicht andere Spots aus der Reihe

rosalie pig hat geschrieben:tja, mensch und tier stehen für mich auf einer stufe. da halte ich mich eben in meinem egoismus zurück.

Du hast also Tiere aufgenommen, um ihnen zu helfen?
Würde es für dich auch in Frage kommen, Kinder zu adoptieren? Vielleicht sogar behinderte Kinder, weil sie eine kleinere Chance haben, jemals ausgewählt zu werden? Vielleicht hast du das ja bereits getan, das weiß ich nicht. Aber falls nicht, kommt das für dich in Frage?

Mit "man" meine ich die Politik. Aber auch die Gesellschaft.
Wieviele Leute kriegen mit, dass da gewisse Dinge nicht normal laufen? Und keiner will sich einmischen. Wenn jemand mit Kind oder seiner Situation überfordert ist, wird - statt zu helfen - auch noch die Person verurteilt. Mit "solchen" Kindern sollen die eigenen Kinder möglichst auch nicht spielen, man meidet sie etc.
Da kann jeder seinen eigenen kleinen Beitrag leisten. Ich muss nicht gleich große Dinge bewegen. Wenn ich kleine Sachen um mich herum erreiche. Und wenn jeder in seinem kleinen Radius etwas erreicht, dann wäre auch schon viel gewonnen.
Lieben Gruß
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Re: Geld für mehr Kinder

Beitragvon kilian am Donnerstag, 10. Januar 2008, 09:41

hi magica,

ja, sicherlich läuft einiges schief... und die leute verschließen ihre augen und versuchen, die probleme durch verdrängung aus ihrem leben fernzuhalten. (übrigens nicht nur bei dieser thematik eine typische verhaltensweise).

aus ethischer sicht - und ohne jeglichen menschenhass - wäre in vielen fällen (den meisten?) das beste gewesen, gar nicht erst ein kind zu zeugen.
nicht nur, weil es vermutlich in ein furchtbares, soziales umfeld hineingeboren würde, sondern auch, weil die resourcen "unserer" erde einfach völlig überfragt sind und das kind deren ausbeutung (und damit seine eigene grundlage) zwangsläufig verschlimmern würde. es ist heute keine großartige, "liebe" handlung, ein kind zu bekommen ("einem kind das leben schenken"), sondern aufgrund der vielen gründe, die dagegen sprechen, meist eine egoistische ("ein kind kriegen, dass die probleme der welt verstärkt und selbst darunter leiden wird.").

gruß:

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Re: Geld für mehr Kinder

Beitragvon magica am Donnerstag, 10. Januar 2008, 12:18

kilian hat geschrieben:nicht nur, weil es vermutlich in ein furchtbares, soziales umfeld hineingeboren würde, sondern auch, weil die resourcen "unserer" erde einfach völlig überfragt sind

Ob sich das ändert, weil die Leute keine Kinder mehr kriegen?

Ich spreche jetzt nicht von denen, die ein Kind "mal eben so" kriegen und es "mal eben so" aufwachsen lassen. Ohne sich ihrer Verantwortung bewusst zu sein etc.

Wenn ein berufstätiges Paar gegen ein Kind entscheidet, führen sie vielleicht ein Leben, wo mehr Ressourcen draufgehen als bei einem Leben MIT Kind. Weil viele sich erst auch durch das Kind bewusster mit bestimmten Sachen beschäftigen. Die Umwelt, das Klima, das Thema der gesunden Ernährung und somit vielleicht auch fleischarm/fleischlos. Auch so Kleinigkeiten wie die Natur neu zu entdecken etc. - das alles wird bei vielen Leuten erst durch ein Kind ausgelöst. Und dabei spielt auch die Schwangerschaft eine nicht unerhebliche Rolle.
Ohne Kinder hätte ich mich mit vielen Dingen garnicht erst beschäftigt. Ich bin sicher, ohne Kinder wäre ich auch heute nicht vegan. Das Thema Kuh-Kalb-Trennung hat mich nur deshalb berührt, weil ich Mutter bin. Vorher wäre ich davon unbeeindruckt gewesen.
Und Umwelt ... spielt für mich erst eine Rolle, seit ich Kinder habe. Weil ich für meine Kinder vieles verbessern möchte.
Und ich bin da auch keine Ausnahme, ich kenne eine ganze Menge Leute, die eigentlich "zurück zu den wirklich wichtigen Dingen" gefunden haben durch ein Kind.
Klar kann man sicher auch ohne Kind solche Gedanken haben. Und sicher haben auch viele mit Kind trotzdem nicht solche Gedanken.

Nur das "müssen die Leute Kinder bekommen" so pauschal zu verurteilen finde ich falsch.

kilian hat geschrieben:es ist heute keine großartige, "liebe" handlung, ein kind zu bekommen ("einem kind das leben schenken"), sondern aufgrund der vielen gründe, die dagegen sprechen, meist eine egoistische ("ein kind kriegen, dass die probleme der welt verstärkt und selbst darunter leiden wird.


Sehe ich anders. Früher waren die Kinder eine Art Altersversorgung. Da war es keine Handlung aus Liebe. Da hat man nicht einem Kind das Leben geschenkt. Sondern ein Kind bekommen. Für die eigene Zukunft, weil es keine Pille gab, weil der Mann das wollte.

Heute haben wir die Chance, uns für oder gegen ein Kind zu entscheiden. Und da, wo eine wohlüberlegte Entscheidung für ein Kind getroffen wird, da ist es sehr wohl noch eine "liebe" Handlung.

Dass man die Leute mit Geld zum Kinderkriegen verlocken möchte und womöglich die "falschen" Leute damit lockt - das sehe ich genauso. Finde ich nicht gut.
Dass man Familien unterstützt, ist ok. Aber der Entschluss FÜR ein Kind sollte nicht durch Geld von außen schmackhaft gemacht werden.
Lieben Gruß
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Re: Geld für mehr Kinder

Beitragvon Rygel am Freitag, 11. Januar 2008, 22:04

Ich finde, daß hier ein bißchen unter den Tisch fällt, was man eigentlich den Kindern antut, indem man sie heutzutage in diese Welt hineingebärt. Der Planet Erde ist ja wirklich kein Ort (mehr), den man für Menschen, die man angeblich liebt, freiwillig aussuchen würde, wenn man Alternativen hätte. Ich bin mehr als froh, daß ich diese Welt in 60, 70 Jahren nicht mehr erleben muß, da wird der Sternmarsch auf die erste Welt im vollem Gange sein, der Krieg um das Trinkwasser wird voll ausgebrochen sein, Naturkatastrophen, gegen die Kyrill ein laues Lüftchen war, werden an der Tagesordnung sein und was weiß ich noch für Schreckensszenarien werden real geworden sein. Und es wird doch wohl keine Mutter und keinen Vater auf der Welt geben, die tief in ihrem Inneren davon überzeugt sind, daß die Menschheit das Ruder wie im Hollywood-Film im letzten Moment herumreißt und wir statt den von mir beschriebenen Zuständen in der nächsten Zukunft den Garten Eden auf Erden neu errichten. Ich will nicht so weit gehen, daß es skrupellos ist, Kinder in diese Welt zu setzen, aber egoistisch ist es auf jeden Fall in meinen Augen.
Für Bärbel Schäfer bin ich von mir aus ein Faschist,
für den Hool von nebenan bin ich so gern ein Kommunist,
für die anderen um mich herum bin ich nur ein Moralist,
weil jeder von euch weiß, wie´s ist - und fickt euch.
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Re: Geld für mehr Kinder

Beitragvon magica am Samstag, 12. Januar 2008, 00:20

Rygel hat geschrieben:Ich finde, daß hier ein bißchen unter den Tisch fällt, was man eigentlich den Kindern antut, indem man sie heutzutage in diese Welt hineingebärt.

Ich sehe das ganze vermutlich nicht so negativ.
Natürlich ist vieles Mist. Aber das Leben kann trotzdem lebenswert und schön sein.
Ich hatte auch ne Zeit, wo ich keine Kinder wollte, weil ich das dem Kind nicht antun wollte.
Heute sehe ich es anders.

Rygel hat geschrieben:aber egoistisch ist es auf jeden Fall in meinen Augen.

*g*
Das hab ich eine Zeit immer über genau die Leute gesagt, die keine Kinder haben wollten. Konnte ich nicht verstehen und habe es einfach dem reinen Egoismus zugeschrieben. Heute akzeptiere ich einfach, dass der eine Kinderwunsch hat und der andere nicht, ohne große Interpretation.
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Re: Geld für mehr Kinder

Beitragvon kilian am Samstag, 12. Januar 2008, 10:01

naja, die frage ist: wie kann nicht-kinder-kriegen egoistisch sein?
man kann niemandem einen gefallen tun, der nicht existiert. und warum soll man unbedingt potentiell eigenen kindern ein neues leben ermöglichen, wenn es doch soviele andere lebewesen gibt, die bereits leben und aufgrund diverser (insbesonderer menschlicher) einflüsse extrem leiden? wenn man auf dieser welt etwas positives bewegen möchte (positiv im sinne von "für das leben"), kann man doch überall anfangen. kinder-kriegen ist somit aus meiner sicht durchaus egoistisch.

dazu ist natürlich hinzuzufügen, dass egoismus nicht immer unbedingt schlimm ist... es ist nur dann schlimm, wenn es andere betrifft, die darunter leiden.
und das ist bei menschlicher reproduktion leider sehr oft der fall.
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Re: Geld für mehr Kinder

Beitragvon magica am Samstag, 12. Januar 2008, 14:55

kilian hat geschrieben:naja, die frage ist: wie kann nicht-kinder-kriegen egoistisch sein?

Naja, wie gesagt, heute denke ich das nicht mehr so.
Bzw. selbst wenn, ich finde es heute völlig ok, wenn einer aus egoistischen Gründen sich gegen Kinder entscheidet.

Bei gewollt kinderlosen Paaren höre ich häufig die Argumente, wie schlecht die Welt für Kinder ist und dass es genug Waisen etc. gibt und sie deshalb keine Kinder wollen.
Aber keines dieser Paare geht hin und tut was für diese Waisenkinder.
Man muss ja nicht gleich alle Kinder adoptieren, aber man kann ja trotzdem helfen.
Tun sie aber nicht.
Sie gehen lieber auf Reisen, machen lieber Karriere, genießen lieber ihr "freies" Leben. Das "tun und lasssen, was man will" ohne durch Kinder eingeschränkt zu sein.
Oder kaufen sich nette kleine süße Hündchen und spielen Mami für die. Weil etwas Kleines zum Knuddeln will man ja doch.

Statt zu sagen "ich habe kein Bock auf Kinder, weil ich dann bestimmte Einschränkungen hätte und die nicht will" sagt kaum einer.

Aber wenn es um "Kinderüberschuss" geht, die Eltern dringend nötiger brauchen als die noch nicht gezeugten Kinder - DANN müssten doch gerade die, die das kritisieren, dann ja auch was dagegen unternehmen? Tun sie aber nicht.

kilian hat geschrieben:dazu ist natürlich hinzuzufügen, dass egoismus nicht immer unbedingt schlimm ist... es ist nur dann schlimm, wenn es andere betrifft, die darunter leiden.
und das ist bei menschlicher reproduktion leider sehr oft der fall.


Ja, das ist manchmal leider der Fall. Aber nicht immer.
Ich glaube nicht, dass meine Kinder darunter leiden und lieber ungeboren gewesen wären. Ich bin in der Lage und auch gewillt, ihnen einiges zu "bieten". Damit meine ich natürlich nicht ausschließlich materielle Sachen.

Also, ICH muss schon auf einiges verzichten. Wäre ich so egoistisch, hätte ich keine Kinder gekriegt.
Kinder sind eher mit vielen Nachteilen verbunden. Die Vorteile liegen einzig und allein in IHNEN selbst.
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