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Konflikt Vegetarier/non Vegetarier

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Re: Konflikt Vegetarier/non Vegetarier

Beitragvon lioninwinter am Mittwoch, 7. Mai 2008, 16:15

ob die "Normalen" weniger essen anstatt die "Prügeleien" in der Familie.


Wenn du ein so normaler Omni bist, warum verbringst du dann deine Zeit in diesem Forum? :tee:
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Re: Konflikt Vegetarier/non Vegetarier

Beitragvon Gast am Donnerstag, 8. Mai 2008, 11:41

Wieso meckern und zetern Vegetarier permanent öffentlich über die "Normalen" anstatt einfach ihre Gemüse aufzuessen?
Macht doch einfach einen geschlossenen Bereich!
Gast
 

Re: Konflikt Vegetarier/non Vegetarier

Beitragvon lioninwinter am Donnerstag, 8. Mai 2008, 13:34

Zugegeben, die Frage meinerseits war provokant, doch frage ich das ganz ernsthaft. Die meisten Gäste kommen um zu provozieren, nicht um einen wirklichen Austausch der unterschiedlichen Lebensweisen vorzunehmen. Aus deinem Post konnte ich leider nicht erschließen, zu welcher Gruppe du gehörst. Wenn ich dich falsch eingeschätzt habe, dann tut es mir leid und ich entschuldige mich dafür.
Ich selbst bin absolut gegen das Anstenkern, der Veggies und Omnis und halte auch nichts von einem irgendwie gearteten 'Bürgerkrieg' zwischen den einzelnen Gruppen. Eine Diskussion kann fruchtbar sein, doch nur, wenn es ohne Pöbelei abläuft.
Ansonsten ist es reine Zeitverschwendung.
Also, warum hat es dich hierher verschlagen?

Liebe Grüße
lioninwinter

P.S.
Wir essen nicht nur Gemüse :zwinker:
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Re: Konflikt Vegetarier/non Vegetarier

Beitragvon Akasha am Donnerstag, 8. Mai 2008, 18:12

gähn
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Kennt sich aus
 
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Re: Konflikt Vegetarier/non Vegetarier

Beitragvon Rygel am Donnerstag, 8. Mai 2008, 19:50

Gast hat geschrieben:Wenn sich irgendwas an der Menge des konsumierten Fleisches ändern soll, dann ist sowieso wichtiger, ob die "Normalen" weniger essen anstatt die "Prügeleien" in der Familie.


Mir ist aber nicht nur wichtig, daß sich etwas an der Menge des konsumierten Fleisches ändert, das ist nur ein Teilaspekt. Ich kämpfe für Tierrechte und setze mich dafür ein, Tierquälereien zu verhindern. Das kann ich aber beides nicht mit Vegetariern durchziehen, weil ich dadurch im Zweifelsfall nur mein Gesicht verlieren kann und mich informierte Omnivore nicht mehr ernst nehmen. Meine beste Freundin ist über das Thema "Tierversuche" in das Tierrecht eingestiegen, irgendwann stand jemand bei ihr am Stand und hat sie auf ihre Lederschuhe angesprochen, nach dem Motto "Du müßtest doch selber ganz still sein, du quälst doch selber Tiere". Das war für sie das Signal, komplett bei der Tierausbeutung auszusteigen, aber die Blamage war auf jeden Fall da. Die gleiche Blamage, die passieren würde, wenn ich zusammen mit Vegetariern was von Tierrechten krakeele, dann aber dabei plötzlich Omnivore nachhaken, wie ich und "meine Freunde" denn zum Thema Kükenvergasungen und Bienenvolkausrottungen stehen. Wenn dann von den Leuten um mich rum nur ein "Ooops...", "Äh...na ja...." oder "Das unterstützen wir natürlich, das sehen wir nicht so eng" kommt, ist das einfach sehr, sehr peinlich. Das größte Problem zu meinen Antifa-Zeiten war, daß sich die Neo-Nazis mit Gleichgesinnten aus Holland, Italien und England solidarisiert haben, so gesehen haben sie also gemeinsame Sache mit Ausländern gemacht, da haben wir Linken aber auch nicht gesagt: "Hey, es klappt doch bei Engländern, Italienern und Holländern, dann wollen wir doch die Hetze gegen Türken und Griechen nicht so eng sehen, ansich ziehen wir ja doch am gleichen Strang." Ich setze mich für Tierrechte ein, deshalb sind Leute, die Küken vergasen und Kühe vergewaltigen lassen für mich Gegner und keine "Gleichgesinnten". Was würde das über meine Gesinnung aussagen, wenn Tierquäler mit mir gleichgesinnt wären, nur weil sie bei ihren Quälereien gewisse Tiergruppen aussparen? Sicher ist fast jeder über den Vegetarismus zum Veganismus gekommen, deshalb spare ich bei dieser Erklärung auch ausdrücklich Leute aus, die sich mit dem Thema beschäftigen und ihren Einstieg vorbereiten. Mit Gegnern meine ich nur Vegetarier, die stolz darauf sind, "ovo-blablabla-Vegetarier" zu sein und das auch definitiv bleiben wollen, eben weil diese Leute auch nicht besser sind als der 0815-Omnivore, der für ein Steak eiskalt über Leichen geht, bei diesen Leuten wird das Steak nur durch das Ei, die Milch etc. ersetzt, das Tolerieren, Fördern und Unterstützen von Tierquälerei ist aber in beiden Fällen gegeben.
Für Bärbel Schäfer bin ich von mir aus ein Faschist,
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für die anderen um mich herum bin ich nur ein Moralist,
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Re: Konflikt Vegetarier/non Vegetarier

Beitragvon Mrs.Brainless am Freitag, 9. Mai 2008, 06:08

Akasha hat geschrieben:gähn

:baby: :baby: :roll:

magst du nicht auf unsere beiträge eingehen? mich würden deine aussagen zu unseren fakten ehrlich interessieren.
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Re: Konflikt Vegetarier/non Vegetarier

Beitragvon pünktchen am Freitag, 9. Mai 2008, 15:12

Rygel hat geschrieben: Ich kämpfe für Tierrechte und setze mich dafür ein, Tierquälereien zu verhindern. Das kann ich aber beides nicht mit Vegetariern durchziehen, weil ich dadurch im Zweifelsfall nur mein Gesicht verlieren kann und mich informierte Omnivore nicht mehr ernst nehmen.


rofl - ich würde dich wesentlich eher ernstnehmen, wenn es dir weniger auf deine rituelle reinheit und ehre als auf tatsächliche erfolge ankäme.

Rygel hat geschrieben: Meine beste Freundin ist über das Thema "Tierversuche" in das Tierrecht eingestiegen, irgendwann stand jemand bei ihr am Stand und hat sie auf ihre Lederschuhe angesprochen, nach dem Motto "Du müßtest doch selber ganz still sein, du quälst doch selber Tiere".


und das war garantiert ein omivorer! die laufen nämlich ständig durch die gegend und denken über die bösen tierquälenden lederträger nach.
:lol:


Rygel hat geschrieben: Die gleiche Blamage, die passieren würde, wenn ich zusammen mit Vegetariern was von Tierrechten krakeele, dann aber dabei plötzlich Omnivore nachhaken, wie ich und "meine Freunde" denn zum Thema Kükenvergasungen und Bienenvolkausrottungen stehen.


:totlach: - du hast ja wirklich bizzare alpträume.

Rygel hat geschrieben: Das größte Problem zu meinen Antifa-Zeiten war, daß sich die Neo-Nazis mit Gleichgesinnten aus Holland, Italien und England solidarisiert haben, so gesehen haben sie also gemeinsame Sache mit Ausländern gemacht,


:gaga: na da kann die antifa aber froh sein, dass sie dich geistigen tiefflieger los ist.
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Re: Konflikt Vegetarier/non Vegetarier

Beitragvon lioninwinter am Freitag, 9. Mai 2008, 15:30

Genau dies ist ein illusteres Exempel, warum die meisten Diskussionen so vollkommen deplaziert sind, da sie immer nur in Pöbelei und persönliche Beleidigungen ausarten, die soweit unter die Gürtellinie gehen, dass man sich eigentlich nur noch angewidert und fassungslos weitaus wichtigeren Themen widmen sollte. :pille:
Das ist Kindergartenniveau, denn es geht hier nicht mehr um eine ernsthafte Diskussion, sondern lediglich um Provokation. So nimmt es nicht Wunder, dass sich die Fronten immer mehr verhärten.
Ich für meinen Teil habe kein Bedürfnis meine Zeit damit zu vergeuden.

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Re: Konflikt Vegetarier/non Vegetarier

Beitragvon pünktchen am Freitag, 9. Mai 2008, 15:50

tu mir leid, aber rygels erklärung ist einfach zu komisch. wie soll ich da ernstbleiben? so etwa:

pünktchen total sachlich hat geschrieben:ich kann mir kaum vorstellen, dass omnivore vegetariern vorwerfen würden, dass sie keine veganer sind. und noch weniger kann ich mir antifas vorstellen, die es in ideologische verwirrung stürzt, wenn nazis unterschiedlicher nationen sich verbrüdern.


ist doch langweilig!
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Re: Konflikt Vegetarier/non Vegetarier

Beitragvon Windi am Freitag, 9. Mai 2008, 16:56

Eigentlich wollte ich mich gar nicht an dieser Diskussion beteiligen, aber zu unten stehendem Satz möcht ich trotzdem etwas sagen...
pünktchen hat geschrieben:
pünktchen total sachlich hat geschrieben:ich kann mir kaum vorstellen, dass omnivore vegetariern vorwerfen würden, dass sie keine veganer sind.


Ob Du's glaubst oder nicht: das gibt's tatsächlich. Allerdings ist anzumerken, dass es sich dabei um Omnivore handelt, die etwas weiter denken als vielleicht andere. Die werfen dann Vegetariern Inkosequenz vor.
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