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Konflikt Vegetarier/non Vegetarier

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Re: Konflikt Vegetarier/non Vegetarier

Beitragvon Rygel am Freitag, 9. Mai 2008, 17:07

pünktchen hat geschrieben:
Rygel hat geschrieben: Ich kämpfe für Tierrechte und setze mich dafür ein, Tierquälereien zu verhindern. Das kann ich aber beides nicht mit Vegetariern durchziehen, weil ich dadurch im Zweifelsfall nur mein Gesicht verlieren kann und mich informierte Omnivore nicht mehr ernst nehmen.


rofl - ich würde dich wesentlich eher ernstnehmen, wenn es dir weniger auf deine rituelle reinheit und ehre als auf tatsächliche erfolge ankäme.


Ich sprach ja auch von informierten Omnivoren, da zählst du als Mr. "Ich kenne die Adresse der Wikipedia-Seite und kann deshalb zu allen Themen was schreiben, es dauert nur öfters etwas länger" bestimmt nicht zu. Wegen den Begriffen "rrrrituelle Rrrrreinheit und Ehrrrre" soll sich jeder User selbst ein Bild von dir basteln, da braucht es wohl keinen Kommentar von mir.

pünktchen hat geschrieben:
Rygel hat geschrieben: Meine beste Freundin ist über das Thema "Tierversuche" in das Tierrecht eingestiegen, irgendwann stand jemand bei ihr am Stand und hat sie auf ihre Lederschuhe angesprochen, nach dem Motto "Du müßtest doch selber ganz still sein, du quälst doch selber Tiere".


und das war garantiert ein omivorer! die laufen nämlich ständig durch die gegend und denken über die bösen tierquälenden lederträger nach.
:lol:


Wolltest du mit diesem Beitrag irgendetwas sagen oder hast du einfach lange nicht mehr den :lol: -Smiley benutzt? Wenn du etwas sagen wolltest, verrätst du mir den versteckten Sinn hinter deinem Satz? :gaga:

pünktchen hat geschrieben:
Rygel hat geschrieben: Die gleiche Blamage, die passieren würde, wenn ich zusammen mit Vegetariern was von Tierrechten krakeele, dann aber dabei plötzlich Omnivore nachhaken, wie ich und "meine Freunde" denn zum Thema Kükenvergasungen und Bienenvolkausrottungen stehen.


:totlach: - du hast ja wirklich bizzare alpträume.


Und du ganz schöne Langweile, was? Oder sollen diese Spams einfach nur dein Beitragskonto in die Höhe schnellen lassen? :akk: Ich würde dir jetzt glatt das Wort Konsequenz erklären, aber jetzt wo ich es geschrieben habe, ist ja wahrscheinlich sowieso der nächste Wikipedia-Besuch fällig, Herr "Jurist", oder? :totlach:

pünktchen hat geschrieben: :gaga: na da kann die antifa aber froh sein, dass sie dich geistigen tiefflieger los ist.


Moment, "geistiger Tiefflieger" könnte als Beleidigung durchgehen, schön vorsichtig, Fräulein. Du wirst hier als Depp vom Anti-Vegan-Forum geduldet, das beinhaltet sicherlich auch den einen oder anderen Scherz über dich, von kontern hat aber kein Mensch was gesagt. Da könntest du im Zweifelsfall ruckzuck deinen Witzfigurenstatus verlieren und müßtest die Schellenkappe an der Rezeption abgeben. Also schön brav weitertanzen, ist jetzt nicht so, daß du hier viele Freunde hättest und dir jemand eine Träne nachweinen würde. :mrgreen:

ich kann mir kaum vorstellen, dass omnivore vegetariern vorwerfen würden, dass sie keine veganer sind.


Du hast das ehrlich nicht verstanden, oder? Na gut, nach welchen Stichworten soll man da auch bei Wikipedia suchen... :akk: Natürlich wirft kein Omnivorer einem Vegetarier vor, nicht vegan zu sein, das begrüßt er ja sogar ausdrücklich. Der Omnivore ist im Zweifelsfall total erleichtert, daß er einen Hebel gefunden hat, an dem er ansetzen kann, eben nach dem Motto "Ich töte Schweine, du tötest Hühner, was willst du also von mir?" Aber o. k., ohne vernünftige Stichworte ist so eine Diskussion mit dir auch echt gemein, Asche auf mein Haupt... :gaehn:

und noch weniger kann ich mir antifas vorstellen, die es in ideologische verwirrung stürzt, wenn nazis unterschiedlicher nationen sich verbrüdern.


Hier helfe ich jetzt nicht, versuch die Antwort auf dein letztes Zitat hier logisch zu übertragen. Herrje, was schreibe ich da, obwohl... Wunder gescheh´n... :zwinker:
Für Bärbel Schäfer bin ich von mir aus ein Faschist,
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Re: Konflikt Vegetarier/non Vegetarier

Beitragvon Rygel am Freitag, 9. Mai 2008, 23:02

Der Beitrag hat jetzt eigentlich gar nichts im Thread zu suchen, aber da es sich wohl um Pünktchens Verstärkung handelt, nachdem er sich auf Anti-Vegan ausgeweint hat, schreibe ich es doch mal hier rein: Ist die Funktion, daß der Mülleimer nach einer gewissen Zeit gelöscht wird, noch aktiv? Wenn ja, bin ich für eine sofortige Deaktivierung dieser Option, die Beiträge von heute MÜSSEN für immer auf diesem Forum bleiben, das ist Anti-Vegan at his best, besser als mit diesen "Kommentaren" :totlach: kann man diese Seite nicht zusammenfassen. "Ey, geh ma innen Puff, Alder..." "Iss ma Fleisch, du Mangelhirn!!! *röööööööööööhhhhhhrrrrrr*" :rofl: DANKE, DANKE, DANKE, LIEBE AMÖBEN!!!! :kuss: :totlach:
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Re: Konflikt Vegetarier/non Vegetarier

Beitragvon waran am Samstag, 10. Mai 2008, 10:28

Ich finds auch goil :totlach:
Bitte nicht löschen.
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Re: Konflikt Vegetarier/non Vegetarier

Beitragvon Gast am Sonntag, 11. Mai 2008, 12:44

Natürlich wirft kein Omnivorer einem Vegetarier vor, nicht vegan zu sein, das begrüßt er ja sogar ausdrücklich. Der Omnivore ist im Zweifelsfall total erleichtert, daß er einen Hebel gefunden hat, an dem er ansetzen kann, eben nach dem Motto "Ich töte Schweine, du tötest Hühner, was willst du also von mir?" Aber o. k., ohne vernünftige Stichworte ist so eine Diskussion mit dir auch echt gemein, Asche auf mein Haupt...


Ähem, schon mal mitbekommen, dass nach der letzten Erhebung der Bundesregierung gerade mal 1,6% der Menschen kein Fleisch essen? Es interessiert schlicht praktisch keinen Omnivoren, ob Vegetarier und Veganer sich die Birne einschlagen - das ist für die so der Streit zwischen "Volksfront für Judäa" und "Judäischer Volksfront" (siehe "Life of Brian").
Die eigene Position realistischer einzuschätzen wäre also schon mal ein guter erster Schritt zur Beendigung eines völlig lächerlichen Streits.
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Re: Konflikt Vegetarier/non Vegetarier

Beitragvon Rygel am Sonntag, 11. Mai 2008, 19:18

Gast hat geschrieben:Ähem, schon mal mitbekommen, dass nach der letzten Erhebung der Bundesregierung gerade mal 1,6% der Menschen kein Fleisch essen?


Da hast du aber Glück, daß die Bundesregierung keine Erhebungen darüber macht, wer die Vorgänge im Schlachthaus für gut und richtig hält und absolut dahinter steht. Das wäre wahrscheinlich eine noch geringere Zahl als 1,6 %. Das ist eine der Sachen, die ich nicht verstehe: das große Maul von überzeugten Fleischessern und Antiveganern. Das sind auch nur Randgruppen, die meisten Omnivoren wollen keine Details über den Produktionsprozess ihres Schnitzel mitgeteilt bekommen, weil das ihre Verdrängungstaktik kaputt machen könnte. Und das bringt uns zum 2. Zitat:

Gast hat geschrieben: Es interessiert schlicht praktisch keinen Omnivoren, ob Vegetarier und Veganer sich die Birne einschlagen -


Habe ich auch nie behauptet, es interessiert Omnivore aber sehr, ihr eigenes schlechtes Gewissen zu beruhigen, wenn sie mit Bildern von gequälten Tieren konfrontiert werden. Und das klappt eben sehr gut mit der "Aber ihr macht doch auch mit bei dem Massenmord"-Verteidigung, das können Omnivore aber nur Vegetariern gegenüber anbringen, weil Veganer sich nicht bewußt an vermeidbarer Tierquälerei beteiligen.

Gast hat geschrieben:- das ist für die so der Streit zwischen "Volksfront für Judäa" und "Judäischer Volksfront" (siehe "Life of Brian").


Das ist der Grund, warum ich die Unterschiede auch immer wieder herausstelle, daß die Grenzen für den omnivoren 0815-Tierquäler da verschwimmen, ist mir schon klar.

Gast hat geschrieben:Die eigene Position realistischer einzuschätzen wäre also schon mal ein guter erster Schritt zur Beendigung eines völlig lächerlichen Streits.


Das lasse ich mal so stehen, das gilt ja nicht nur für meine Randgruppe, sondern auch für deine.
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Re: Konflikt Vegetarier/non Vegetarier

Beitragvon pünktchen am Sonntag, 11. Mai 2008, 23:45

Rygel hat geschrieben:Habe ich auch nie behauptet, es interessiert Omnivore aber sehr, ihr eigenes schlechtes Gewissen zu beruhigen, wenn sie mit Bildern von gequälten Tieren konfrontiert werden. Und das klappt eben sehr gut mit der "Aber ihr macht doch auch mit bei dem Massenmord"-Verteidigung, das können Omnivore aber nur Vegetariern gegenüber anbringen, weil Veganer sich nicht bewußt an vermeidbarer Tierquälerei beteiligen.


der gemeine omivore hat kein schlechtes gewissen. deshalb find ich deine "konsequenz" zwecks vermeidung von peinlichkeit auch so lächerlich. es geht nicht um deine konsequenz, sondern um die konsistenz der argumentation - und die ist so oder so nicht gegeben.
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Re: Konflikt Vegetarier/non Vegetarier

Beitragvon Rygel am Montag, 12. Mai 2008, 00:18

pünktchen hat geschrieben:der gemeine omivore hat kein schlechtes gewissen. deshalb find ich deine "konsequenz" zwecks vermeidung von peinlichkeit auch so lächerlich. es geht nicht um deine konsequenz, sondern um die konsistenz der argumentation - und die ist so oder so nicht gegeben.


Der gemeine Omnivore kommt auch gar nicht erst an meinen Stand/spricht mich auf meinen Flyer an/hakt bei mir nach. :gaehn: Zu dem Konsistenz-Unsinn schreibe ich nichts, ist aber schon lustig, das ausgerechnet du so ein "Argument" bringst...
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Re: Konflikt Vegetarier/non Vegetarier

Beitragvon pünktchen am Montag, 12. Mai 2008, 10:11

du meinst, wenn leute sich mit dir über deine positionen streiten wollen, liegt das an ihrem schlechten gewissen?
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Re: Konflikt Vegetarier/non Vegetarier

Beitragvon Gast am Montag, 12. Mai 2008, 14:48

Die meisten Leute finden das Schlachthaus sicherlich schrecklich, aber das ändert halt nichts daran, dass trotzdem das gleichzeitig der Absatz der Biomärkte und der Discountmärkte zulegt, während der normale Facheinzelhandel schwächelt. Die Leute essen insgesamt etwas weniger Fleisch, die finanziell Gutgestellten kaufen beim Biohändler, die Ärmeren beim Discounter, die Mittelschicht schrumpft. Es sind nur ganz wenige Menschen, die aus irgendeinem Schlachthausvideo den Schluss ziehen, sie dürften überhaupt kein Fleisch mehr essen, geschweige denn, dass sie Veganer würden.
Der ganz normale Schluss der Masse ist eher: ich finde das schrecklich, ich schau mir sowas nicht mehr an. Ich esse ja sowieso schon weniger Fleisch. (was ja in der Masse sogar ein bischen stimmt). Dass man Leute sozusagen zwingen könnte, konsequent zu leben, ist in meinen Augen Unsinn.
Am Ende zählt in meinen Augen nur, ob jetzt effektiv vielleicht der Pro-Kopf-Verbrauch um ein Kilo sinkt, nicht darum wer der Beste und Konsequenteste ist.
Interessiert doch höchstens einen selbst, und sonst niemanden.
Gast
 

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