gabito 85b hat geschrieben:Also gibt es nun nicht tierischen Käse?
Ja klar! Was denkst du denn?
Tofutti und Scheese.

Den Tieren helfen:
gabito 85b hat geschrieben:Also gibt es nun nicht tierischen Käse?

gabito 85b hat geschrieben:Na egal, mal sehen, ich bekomme morgen die Blutwerte von meiner Abzapfung.Sehen wir mal was die docktrine mir rät. Mehr oder weniger Käese, Fleisch, Tofu, Soja und was es sonst noch so an Nährmitteln gibt.
, obwohl mittlerweile bekannt ist, dass Milch genau das Gegenteil bewirkt: Abbau der Knochensubstanz. Fleisch verursacht Krebs. Ein Arzt, der es verdient hat, so genannt zu werden, sollte wissen, dass tierische Produkte den Körper träge machen, naja, das geht dann wahrscheinlich doch eher in die ganzheitliche Medizin und eher weg von der alten Schulmedizin.gabito 85b hat geschrieben:Muttermilch, ist schlicht und ergreifend nur ein Wort. Es dient nur der Kommunikation. Leider ist es so, das beide Seiten,etwas anderes in dieses Wort hineininterpretieren.
Letztendlich, ist Mm nur eine Körperflüssigkeit, die über eine Drüse abgegeben wird, die würde sie im Körper verbleiben, Schaden anrichten würde. Das Leben besteht immer aus zwei Seiten, Geburt und Tod. Geben und Nehmen. Fressen und gefressen werden. Wenn ich sehe, wie beide Seiten nur so vor Intoleranz und gegenseitiger Ablehnung strotzen, könnte man meinen es wäre besser, man sucht noch nach einer weiteren Alternative.
) schreib mir doch mal einen schokopudding bitte, und wenn du schon mal dabei bist, eine millionen und den weltfrieden dazu... juhu
)plumpi hat geschrieben:
(versuch mal etwas AUFZUSCHREIBEN, daß nicht NUR EIN WORT ist....!!!!) schreib mir doch mal einen schokopudding bitte, und wenn du schon mal dabei bist, eine millionen und den weltfrieden dazu... juhu
hmm. WELCHE beiden seiten meinst du denn????
meinst du mensch und kuh oder veganer und vegetarier???
(hm. ich glaube, daß zumindest kuh und veganer da einer meinung wären..)
scheißegal von welcher seite auch immer man es betrachtet!!!!!!!!!! da kannst du mit albernen floskeln um dich werfen soviel du magst....
das kann ich auch auch!!! mord ist mord..
und was du da abläßt, is wirklich nicht dein erst oder????
da fällt mir gar nix zu ein...(haarerauf...)
gabito 85b hat geschrieben:.
Letztendlich, ist Mm nur eine Körperflüssigkeit, die über eine Drüse abgegeben wird, die würde sie im Körper verbleiben, Schaden anrichten würde..
gabito 85b hat geschrieben:.
Das Leben besteht immer aus zwei Seiten, Geburt und Tod. Geben und Nehmen. Fressen und gefressen werden. Wenn ich sehe, wie beide Seiten nur so vor Intoleranz und gegenseitiger Ablehnung strotzen, könnte man meinen es wäre besser, man sucht noch nach einer weiteren Alternative.
hab ich noch einen sinn für die realität...


gast hat geschrieben:Jetzt habe ich doch noch mal hereingeschaut:
Gabito, warum Du tust Du Dir diese Leute hier an? Du bist selbst für Deine Lebensstil und Deine Gesundheit verantwortlich!
Niemand von diesen Forumsteilnehmern lebt in Deinem Körper, niemand kann aussagen, ob Du mit veganer Ernährung zurechtkommst und ausserdem interessiert sich hier auch niemand dafür!
Sie möchten nur, dass Du ihnen recht gibst, denn es fragt anscheinend niemand nach Deinem Wohlergeben.
Dass jeder und jede mit einer veganen Ernährnung zurechtkommt, wird übrigens kein Wissenschaftler der Welt behaupten. Die positivste Aussage (ADA*) dazu ist bisher allenfalls, dass eine SEHR SORGFÄLTIGE geplante vegane Ernährung für den "Durchschnittskonsumenten" gesundheitlich ungefährlich ist. Und das ist etwas völlig anderes, ob es die für Dich geeignete Ernährung ist, denn wir haben als Individuen viele Eigenheiten, sei es, dass wir dieses oder jenes nicht mögen oder vertragen, sei es, dass diese oder jene nahrung uns besonders guttut. Der Veganismus, der hier propagiert wird, sche..t jedoch darauf, was mit Dir passiert. Du stehst für die Teilnehmer hier somit unter jedem Tier, dem jederzeit zugestanden wird, dass es die Nahrung zu sich nimmt, die es will und die ihm bekommt, egal welchen Ursprungs.
(Und bitte redet nicht von den Kühen. Es gibt dermaßen wenige Veganer, dass die schlicht null Einfluß auf die Menge der gehaltenen Milchkühe haben. Wir haben einen grenzüberschreitenden EU-Markt der von Quoten reguliert (+Weltmarkt für evtl. Überschüsse), um sogar relativ heftige Ausschläge der Nachfrage abzufangen. Ob jetzt die vielleicht paar tausend Veganer in Gesamtdeutschland alle zusammen wieder Milch trinken, würde schlicht niemand bemerken und es würde die Zahl der gehaltenen Milchkühe genau um 0 verändern. Bitte informiert Euch mal, um was für gigantische Zahlen es hier eigentlich geht!)
ADA* Es dürfte kein Zufall sein, dass ausgerechnet nur in Nordamerika die Ernährungswissenschaftler der veganen Ernährung einen sehr vorsichtigen Freibrief ausgestellt haben, denn hier ist das tierrechtlerische Lobbying enorm. Alle anderen Ernährungswissenschaftler sind noch deutlich zurückhaltender, und auch in den USA würde kein verantwortungsvoller Arzt behaupten, dass das, was für die Mehrheit gefahrlos möglich ist, für jeden möglich sei. Übrigens ist SORGFÄLTIGE Ernährungsplanung in unserer Gesellschaft die Ausnahme. Wer daher Veganismus für jede/n propagiert, handelt schlicht völlig verantwortungslos, und hätte, wenn man diesen Ratschlägen folgen würde, vermutlich tausende Menschen mit schwersten Gesundheitsschäden zu verantworten. Mangelernährung wirkt nämlich viel gravierender als blosse Fehlernährung.
Fleisch essen - Hunger, Durst
und Umweltzerstörung
Welthunger: Die Tiere, die geschlachtet werden, müssen essen und wachsen und wandeln dabei Futtergetreide und Wasser in Fleisch um. Um 1 kg Fleisch zu erzeugen werden bis zu 16 kg Getreide benötigt. Der Großteil der verwertbaren Nahrungsenergie in Form von Protein geht beim Umweg über den Aufbau eines tierischen Organismus verloren, da wertvolles Getreide an Tiere verfüttert wird um diese zu mästen, statt das Getreide direkt zu essen. Das bedeutet, je weniger tierisches gegessen wird, desto weniger Getreide ist notwendig, desto mehr Nahrung steht der Weltbevölkerung zur Verfügung. Harvard-Ernährungswissenschaftler Jean Mayer schätzt, dass durch eine Reduktion der Fleischproduktion um 10% soviel Getreide eingespart werden könnte, wie zur Versorgung von 60 Millionen Menschen notwendig ist. Derzeit leiden 842 Millionen Menschen an Unterernährung oder Mangel an gesunden Lebensmitteln. Jede Minute sterben weltweit elf Kinder an Hunger.
Regenwaldzerstörung: Riesige Mengen an Futtergetreide werden auf den Flächen ehemaliger Regenwälder angebaut und in die Industriestaaten exportiert. Um diese Flächen zu bekommen werden die Regenwälder oft brandgerodet, was zu erheblichen Schadstoffkonzentrationen in der Luft führt. Allein in Mittelamerika wurden in den letzten 40 Jahren 40% des Regenwaldes vernichtet, um dort unter anderem Futtermittel anbauen zu können, welches hauptsächlich in den Industrienationen zur Fleischherstellung verfüttert wird. Die Folgen sind die Zerstörung der „grünen Lunge“ unseres Planten und damit verbundene Klimakatastrophen, den Tod vieler Tiere und die Ausrottung ganzer Tierarten, bis zur Vertreibung einheimischer Stämme aus ihrer Heimat.
Trinkwasserverschwendung: Zur Erzeugung von 1 Kg Fleisch werden je nach Tierart 4.600 bis 32.000 Liter Wasser verbraucht. Für die Herstellung von 1 kg Fleisch verbraucht man im Schnitt etwa 100 mal mehr Wasser als für 1 kg Getreide oder Gemüse. In einem Durchschnittshaushalt werden täglich 2-5 Liter Wasser getrunken. Für andere Haushaltsaufgaben und zum Waschen werden weitere 200-500 Liter benötigt. Für eine Familie, die tierisches zu sich nimmt, müssen wegen dem hohen Wasserverbrauch bei der Fleischherstellung 2.000 bis 5.000 Liter zusätzlich täglich aufgewendet werden. Der größte Wasserverbraucher (und Verschwender) ist die Landwirtschaft, die knapp zwei Drittel aller Reserven verbraucht. Seit 1970 hat sich die pro Kopf verfügbare Wassermenge um 40% verringert. Mehr als zwei Milliarden Menschen sind nach Angaben der UNESCO mit Engpässen in der Wasserversorgung konfrontiert. Mehr als eine Milliarde haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.
„Die Weltlandwirtschaft könnte ohne Probleme 12 Milliarden Menschen ernähren. Das heißt, ein Kind, das heute am Hunger stirbt, wird ermordet.“
Jean Ziegler/ UN-Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf Nahrung
Trinkwasserverschmutzung: Eine mittlere Schweinefarm erzeugt soviel Exkremente wie eine 10.000 Einwohner-Stadt. Tierische Exkremente werden im Gegensatz zu menschlichen Fäkalien nicht in Kläranlagen gereinigt, sondern auf Feldern ausgebracht. Die Gülle sickert in die Böden und vergiftet unser Grundwasser u.a. mit Phosphaten und Nitraten derart, dass zeitweise Mineralwassersorten die Richtwerte für Trinkwasser nicht mehr erfüllen konnten. Rund vier Millionen Kinder weltweit sterben nach Angaben von Unicef jährlich durch Krankheiten, die auf unsauberes Wasser und mangelnde Hygiene zurückzuführen sind.
Saurer Regen: Die auf den Feldern ausgebrachte Gülle versickert nicht nur in die Böden, von ihr entweichen auch gefährliche Gase in unsere Atmosphäre. Das niederländische Institut für Gesundheit und Umweltschutz stellte fest: „Das Nitrat aus der Gülle entweicht auch als Ammoniakgas in die Luft; es ist ein Umweltgift, das sog. Saueren Regen und andere säurehaltige Ablagerungen hervorruft. In Holland stammt der größte Teil der Niederschläge von den Ammoniakgasen aus den Kuhställen – sie schaden dem Land mehr als alle Automobile und Fabriken.“ Holland unterstützt seitdem diejenigen finanziell, die ihre Nutztierhaltung einstellen. Die EU zahlt aber weiterhin Agrarsubventionen für diejenigen, die Nutztierhaltung betreiben.
„Dieselbe Strecke Landes, welche als Wiese, d.h. als Viehfutter, zehn Menschen durch das Fleisch der darauf gemästeten Tiere aus zweiter Hand ernährt, vermag, mit Hirse, Erbsen, Linsen und Gerste bebaut, hundert Menschen zu erhalten und zu ernähren.“
Alexander von Humboldt
Waldsterben: Die Folge der Gülleausbringung auf den Feldern ist, dass Stickstoff in Form von Ammoniak, der heute als hautverantwortlich für das Waldsterben gilt, zu 85% durch Emissionen der Tierhaltungen verursacht wird. Die Untersuchungskommission des Deutschen Bundestages hat bereits 1992 festgestellt, dass die Ammoniak-Emissionen „zu 90 % der Landwirtschaft und hier zu 80% der Tierhaltung zuzuordnen“ sind. Zudem entstehen aus Ammoniak Aerosole in der Atmosphäre, die als Feinstaub für den Menschen gefährlich sind und zunehmend zum Gesundheitsrisiko werden.
Weitere Informationen zu diesem Thema:
Hintergrundtext: Das Brot für die Welt auf unserem Teller
Informiere Dich also genau und höre auf Deine Ärztin, denn sie hat Dich im Gegensatz zu den Teilnehmern hier untersucht. Du kannst ja zusätzlich auch noch eine Ernährungsberatung Deines Vertrauens aufsuchen.
gast hat geschrieben:Dass jeder und jede mit einer veganen Ernährnung zurechtkommt, wird übrigens kein Wissenschaftler der Welt behaupten. Die positivste Aussage (ADA*) dazu ist bisher allenfalls, dass eine SEHR SORGFÄLTIGE geplante vegane Ernährung für den "Durchschnittskonsumenten" gesundheitlich ungefährlich ist.
ADA* Es dürfte kein Zufall sein, dass ausgerechnet nur in Nordamerika die Ernährungswissenschaftler der veganen Ernährung einen sehr vorsichtigen Freibrief ausgestellt haben, denn hier ist das tierrechtlerische Lobbying enorm. Alle anderen Ernährungswissenschaftler sind noch deutlich zurückhaltender, und auch in den USA würde kein verantwortungsvoller Arzt behaupten, dass das, was für die Mehrheit gefahrlos möglich ist, für jeden möglich sei. Übrigens ist SORGFÄLTIGE Ernährungsplanung in unserer Gesellschaft die Ausnahme. Wer daher Veganismus für jede/n propagiert, handelt schlicht völlig verantwortungslos, und hätte, wenn man diesen Ratschlägen folgen würde, vermutlich tausende Menschen mit schwersten Gesundheitsschäden zu verantworten. Mangelernährung wirkt nämlich viel gravierender als blosse Fehlernährung.
Informiere Dich also genau und höre auf Deine Ärztin, denn sie hat Dich im Gegensatz zu den Teilnehmern hier untersucht. Du kannst ja zusätzlich auch noch eine Ernährungsberatung Deines Vertrauens aufsuchen.
Ich bin ja weder Gesundheitsapostel noch Ernährungsexpertin, aber ich finde es nicht zu viel verlangt sich ein wenig über Ernährung zu informieren - mal ganz unabhängig von vegan oder nicht. Sowas sollte eigentlich in jeder Schule unterrichtet werden.
gast hat geschrieben:Jetzt habe ich doch noch mal hereingeschaut
)
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