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Das alter in Beziehungen

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Re: Das alter in Beziehungen

Beitragvon Zorra am Mittwoch, 20. Februar 2008, 19:52

thomasstgl hat geschrieben:
Zorra hat geschrieben:in patriarchalen Gesellschaften ist es die Regel, dass Frauen kleiner,
jünger und finanziell schwächer gestellt sind als ihre Partner...

diese asymmetrischen Beziehungen sind kein Zufall...sondern dafür da,
die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern zu zementieren...

auch in den medialen Inszenierungen wird stets drauf geachtet

:mrgreen:


leider wird der Beton auch durch die Frauen angerührt

so ist es zweifelsfrei

und meist sind die Frauen die besseren Mischer

was meinst Du damit, thomas?
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Re: Das alter in Beziehungen

Beitragvon thomasstgl am Mittwoch, 20. Februar 2008, 20:01

Zorra hat geschrieben:
und meist sind die Frauen die besseren Mischer

was meinst Du damit, thomas?



Sie mischen den härteren Beton
wenn eine Frau das Rollenbild einmal verinnerlicht hat, dann bestehen sie darauf & sind kaum davon abzubringen.

Gruß
Thomas!
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Re: Das alter in Beziehungen

Beitragvon kilian am Mittwoch, 20. Februar 2008, 20:11

thomasstgl hat geschrieben:wenn eine Frau das Rollenbild einmal verinnerlicht hat, dann bestehen sie darauf & sind kaum davon abzubringen.

einige dinge sind vielleicht ganz praktisch... in manchen situationen könnt ich mir das auch toll vorstellen... "das kleine mädchen" zu sein, verwöhnt zu werden usw...
aber wenns dann um irgendwelche technischen leistungen geht, sind frauen gleich "zickig und dominant", wenn se mehr ahnung haben als männer... bei männern erwartet man aber solche leistungen...

auch diese ganzen stereotypen verhaltenserwartungen sind - zumindest in der art - wohl meistens ziemlich schubladisierend.

frauen - emotional
männer - rational

frauen - bedürfen des schutzes der männer
männer - beschützer

frauen - gruppenmenschen
männer - einzelgänger

vielleicht gibt es tatsächlich biologische tendenzen. ich vermute aber, dass das meiste solcher tatsächlichen verhaltensweisen angelernt sind.

gruß:
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Re: Das alter in Beziehungen

Beitragvon Zorra am Donnerstag, 21. Februar 2008, 06:20

thomasstgl hat geschrieben:
Zorra hat geschrieben:
und meist sind die Frauen die besseren Mischer

was meinst Du damit, thomas?



Sie mischen den härteren Beton
wenn eine Frau das Rollenbild einmal verinnerlicht hat, dann bestehen sie darauf & sind kaum davon abzubringen.

Gruß
Thomas!


Ich glaube, da tut sich nicht viel Unterschied auf...
M.E. hat diese Anpassung an die gesellschaftlichen Vorgaben,
etwas mit dem "Weg des geringsten Widerstandes" zu tun.
Das bezieht sich nicht nur darauf, wie ein "richtiger Mann"
oder eine "richtige Frau" zu sein haben, sondern auch auf andere Grundsatzfragen...

wenn Deine Behauptung stimmen würde, hieße es. dass "Männer" die treibende, emanzipatorische Kraft darstellen, während "Frauen" sich dazu reaktionär verhalten....

ich denke, das kommt so nicht hin... :akk:

kilian hat geschrieben:einige dinge sind vielleicht ganz praktisch... in manchen situationen könnt ich mir das auch toll vorstellen... "das kleine mädchen" zu sein, verwöhnt zu werden usw...

dann suche Dir Beziehungen, wo das auch Mal möglich ist ;)
sind frauen gleich "zickig und dominant"

da hat jemand aber sehr pauschalisiert :)
und das obwohl die Fähigkeit zum Differenzieren durchaus gegeben ist

auch diese ganzen stereotypen verhaltenserwartungen sind - zumindest in der art - wohl meistens ziemlich schubladisierend.

:nick:

vielleicht gibt es tatsächlich biologische tendenzen. ich vermute aber, dass das meiste solcher tatsächlichen verhaltensweisen angelernt sind.

sehe ich ganauso
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Re: Das alter in Beziehungen

Beitragvon Battle Cat am Donnerstag, 21. Februar 2008, 09:10

Ich denke, das Alter ist zweitrangig. Wenns passt, dann passts.

Ich war mal mit einem zusammen, der war 15 Jahre älter als ich. War ok. :mrgreen:
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Re: Das alter in Beziehungen

Beitragvon Lena am Donnerstag, 21. Februar 2008, 11:37

Ich habe gemerkt, dass ich viel besser mit jemandem auskomme der einen kleinen wenig älter ist als ich. Bei viel älteren Männern ist das einfach ein zu grosser Generationensprung, so könnte ich mit meinem damals 29 jährigen Ex nie auf einen Schulball (damals war ich 17) oder einfach mal auf die Strasse gehen und Scheisse bauen. Er war viel zu vernünftig und ruhig während ich einfach noch alles am ausprobieren war/bin. Nach einer Woche war auch schon Schluss :zwinker: .

Wenn ein sehr junges Mädchen einen viel älteren Freund hat und ihre Persönlichkeit noch nicht ausgereift ist kann es sein, dass sie sich stark in die Rolle einer reifen Frau gedrängt um ihrem alten Freund zu gefallen. Das ist nichts unübliches. Und geanu das finde ich gefährlich, weil die Jugend dieser Person einfach viel zu schnell vorbei ist und sie es später im Alter von 40 irgendwie verzweifelt versucht aufzuholen, aber dann nicht mehr von der deutlich jügeren Generation akzeptiert wird. Hier sehe ich den Nährboden für viele persönliche Probleme.

Ich habe damals einen grossen Teil meiner Jugend (13-17) in einer ernsthaften Beziehung ohne irgendwelche Spässe verbracht, auch ohne Freundinnnen. Mit 17 wieder versucht alles aufzuholen mit verherrenden sozialen Komplikationen, Alkoholexzessen und Drogen. Ich hatt wirklich gar keine Ahnung. Deswegen bin ich heute eher dagegen wenn junge Mädchen sich zu schnell zu Hausfrauen machen, einfach weil ich nicht will dass es bei ihnen so läuft wie bei mir.
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Re: Das alter in Beziehungen

Beitragvon thomasstgl am Donnerstag, 21. Februar 2008, 14:50

Zorra hat geschrieben:
wenn Deine Behauptung stimmen würde, hieße es. dass "Männer" die treibende, emanzipatorische Kraft darstellen, während "Frauen" sich dazu reaktionär verhalten....

ich denke, das kommt so nicht hin... :akk:


das ist eine interessante These
wenn ich mir Frau Herman anhöre, ist die Behauptung stark untermauert :zwinker:

Gruß
Thomas!
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Re: Das alter in Beziehungen

Beitragvon Rygel am Donnerstag, 21. Februar 2008, 19:11

Battle Cat hat geschrieben:Ich denke, das Alter ist zweitrangig. Wenns passt, dann passts.


Sehe ich genauso. Nehmen wir mal theoretisch an, meine Freundin wäre 12 Jahre jünger als ich, dann würde ich mir tatsächlich überhaupt erst (sehr kurz) Gedanken darüber machen, nachdem ich auf diesen Thread gestoßen wäre. Wie gesagt: total theoretisch... :pfeif: :mrgreen:
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Re: Das alter in Beziehungen

Beitragvon Kashyyyk am Donnerstag, 21. Februar 2008, 19:56

Rygel hat geschrieben:Sehe ich genauso. Nehmen wir mal theoretisch an, meine Freundin wäre 12 Jahre jünger als ich, dann würde ich mir tatsächlich überhaupt erst (sehr kurz) Gedanken darüber machen, nachdem ich auf diesen Thread gestoßen wäre. Wie gesagt: total theoretisch... :pfeif: :mrgreen:


Und wenn sie rein theoretisch aber sogar 13 Jahre jünger wäre? :akk: :mrgreen:
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Re: Das alter in Beziehungen

Beitragvon Miriam am Freitag, 22. Februar 2008, 16:15

kilian hat geschrieben:
thomasstgl hat geschrieben:wenn eine Frau das Rollenbild einmal verinnerlicht hat, dann bestehen sie darauf & sind kaum davon abzubringen.

einige dinge sind vielleicht ganz praktisch... in manchen situationen könnt ich mir das auch toll vorstellen... "das kleine mädchen" zu sein, verwöhnt zu werden usw...
aber wenns dann um irgendwelche technischen leistungen geht, sind frauen gleich "zickig und dominant", wenn se mehr ahnung haben als männer... bei männern erwartet man aber solche leistungen...

auch diese ganzen stereotypen verhaltenserwartungen sind - zumindest in der art - wohl meistens ziemlich schubladisierend.

frauen - emotional
männer - rational

frauen - bedürfen des schutzes der männer
männer - beschützer

frauen - gruppenmenschen
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vielleicht gibt es tatsächlich biologische tendenzen. ich vermute aber, dass das meiste solcher tatsächlichen verhaltensweisen angelernt sind.

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kilian


Also irgendwie klingt das männliche sehr nach mir :engel:

Lg Miriam
"Wenn du sogenannte Tiere liebst dann liebe alle, nicht nur die, die du als dein bezeichnest!"

Extrem sind die Verhältnisse, die dazu führen, dass man "unsere" Ernährung "vegan" nennen muss.
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