thomasstgl hat geschrieben:Zorra hat geschrieben: und meist sind die Frauen die besseren Mischer
was meinst Du damit, thomas?
Sie mischen den härteren Beton
wenn eine Frau das Rollenbild einmal verinnerlicht hat, dann bestehen sie darauf & sind kaum davon abzubringen.
Gruß
Thomas!
Ich glaube, da tut sich nicht viel Unterschied auf...
M.E. hat diese Anpassung an die gesellschaftlichen Vorgaben,
etwas mit dem "Weg des geringsten Widerstandes" zu tun.
Das bezieht sich nicht nur darauf, wie ein "richtiger Mann"
oder eine "richtige Frau" zu sein haben, sondern auch auf andere Grundsatzfragen...
wenn Deine Behauptung stimmen würde, hieße es. dass "Männer" die treibende, emanzipatorische Kraft darstellen, während "Frauen" sich dazu reaktionär verhalten....
ich denke, das kommt so nicht hin...
kilian hat geschrieben:einige dinge sind vielleicht ganz praktisch... in manchen situationen könnt ich mir das auch toll vorstellen... "das kleine mädchen" zu sein, verwöhnt zu werden usw...
dann suche Dir Beziehungen, wo das auch Mal möglich ist
sind frauen gleich "zickig und dominant"
da hat jemand aber sehr pauschalisiert
und das obwohl die Fähigkeit zum Differenzieren durchaus gegeben istauch diese ganzen stereotypen verhaltenserwartungen sind - zumindest in der art - wohl meistens ziemlich schubladisierend.
vielleicht gibt es tatsächlich biologische tendenzen. ich vermute aber, dass das meiste solcher tatsächlichen verhaltensweisen angelernt sind.
sehe ich ganauso